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Optimale Schadenbegrenzung bei Pink Power |
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Dienstag, den 07. September 2010 |
Eigentlich hatten sich die amtierenden Meister Ludger Henrich und Jürgen Schulten für den fünften RCN-Wertungslauf „Döttinger Höhe" nicht wirklich viel vorgenommen. Bedingt durch die Krankheit von Henrich entschloss sich die Pink Power Mannschaft den Hessen lediglich drei Runden fahren zu lassen, damit seine Meisterschaftschancen gewahrt bleiben. „Ludger sollte nur die Setzzeit-Runde drehen und dann nach der zweiten Sprintrunde reinkommen", erklärte Jürgen Schulten. „ Wir haben die Bestätigungsrunde in der Box begonnen. Ich habe dann übernommen und sollte diese Runde bestätigen. Ludger hat bei der Einfahrt in die Boxengasse allerdings vergessen auf die Stoppuhr zu drücken. Somit hatte ich überhaupt keine Zeit, die ich hätte fahren müssen." Der Westfale meisterte die Aufgabe aber trotzdem meisterlich: „Ich habe einfach mal abgeschätzt, wie lange der Stopp gedauert haben könnte und bin dann nach Gefühl irgendwann über die Ziellinie gefahren. Doch statt des totalen Einbruchs bekam ich für diese Runde lediglich 170 Strafpunkte. Was mehr Glück als Verstand war." Das vermeintliche Drama ging aber weiter. Beim regulären Tankstopp stellte das Team fest, dass eine Antriebswelle defekt war und wechselte diese umgehend aus.
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Ein schwarzer Tag für Jaco´s Paddock |
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Montag, den 06. September 2010 |
Zum 5.Lauf der RCN „Döttinger Höhe" war man sich bei der Reifenwahl noch nicht so ganz sicher. Mehrere Teilnehmer setzten auf Regenreifen, doch das Team von Jaco´s Paddock mit den Fahrern Jaco Velders (Barweiler) und Patrick Zufelde (Walsdorf) mit der bekannten Startnummer 146 setzten auf Slick´s.
Den Start übernahm Jaco Velders selbst. Kurz nach dem Start zeichnete es sich ab, das es ein spannendes Rennen mit dem Hellboys Racing Team mit den Fahrern Michael Mönch und Willi Delzepich werden sollte.
In der zweiten Runde Eingang Adenauer Forst kam es zum leichten Feindkontakt mit einem anderen Teilnehmer, dennoch blieb Jaco Velders an dem BMW von dem Hellboys Racing Team dran. In der darauf folgenden Runde kam es wieder zu einem Kontakt mit einem Teilnehmer der nicht aufmerksam genug war das ein schnelleres Duo hinter ihm unterwegs war. Dieser Kontakt beschädigte das Fahrzeug stark.
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Ford Fiesta mit Schluckauf |
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Freitag, den 03. September 2010 |
Nach dem ersten Klassensieg und einem neuen persönlichen Rundenrekord beim vierten Saisonlauf hofften das Bönener SB-MEDIEN Racing Team und sein Pilot Mario Riedel (Menden), an diese Leistungen auch beim fünften Lauf anknüpfen zu können. Aber scheinbar hatte sich der Ford Fiesta ST über die lange Sommerpause einen Virus eingefangen, womit diese Hoffnungen schon früh begraben werden mussten.
Das Gesetz der Serie besagt, dass jede Serie auch irgendwann einmal reißt. Für das SB-MEDIEN Racing Team hielt die Serie seit seinem Einstieg in die Rundstrecken-Challenge Nürburgring fast fünf Saisons lang, ehe der erste technisch bedingte Ausfall am vergangenen Samstag eintrat. „Schon als wir vom Fahrerlager in Meuspath zur Touristeneinfahrt geführt wurden, lief der Motor nicht ganz rund", berichtet Mario Riedel. Aber ein Zurück gab es nicht mehr, weshalb der fünfte Lauf auf der knapp 21 Kilometer langen Nordschleife trotzdem unter die Räder genommen wurde. „Wir dachten, vielleicht fängt sich der Motor wieder, wenn er nach der langen Standzeit wieder länger gelaufen ist."
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Kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu! |
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Donnerstag, den 02. September 2010 |
Die Glücksfee meinte es in dieser Saison bisher nicht allzu gut mit Steinhaus Motorsport. Auch beim fünften Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) auf der traditionellen Nordschleife erreichte das engagierte Vater-und-Sohn-Team nicht das Ziel. Nach einem Ausrutscher gleich in der ersten Runde beim zweiten RCN-Lauf und einem technisch bedingten Ausfall unmittelbar vor der Zielflagge der letzten Veranstaltung, kam der bärenstarke BMW M3 aus Wermelskirchen diesmal bis in die 6. Runde. Dann wurde eine Betriebsmittelspur zwischen den Streckenabschnitten Breidscheid und Bergwerk für Dirk Steinhaus zum Verhängnis.
Auf dem unberechenbaren Untergrund verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und landete vehement in den Leitplanken. „Das ist so link", gab der Fahrer später zu Protokoll. „Wenn du darauf gerätst, bricht das Auto aus und du schlägst ein, weil es auf der Nordschleife kaum Sturzräume gibt." Dabei hatte Steinhaus-Senior noch Glück im Unglück – bis auf leichte Schmerzen im Kopf und im Genick überstand er den Unfall ohne weitere Personenschäden.
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Bemerkenswertes Resultat trotz schwierigster Bedingungen |
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Donnerstag, den 02. September 2010 |
Mit der Veranstaltung „Döttinger Höhe" beendete die Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) am vergangenen Wochenende zur Freude der vielen Zuschauer endlich ihre Sommerpause. Nachdem das Glück bei den letzten Rennen nicht gerade auf Seiten des MOTEC Wheels Team MK-Motorsport stand, kehrte es beim fünften Saisonlauf endlich wieder in die sympathische Mannschaft zurück.
Es war sicherlich eines der nervenaufreibendsten und gleichzeitig spannendsten Rennwochenenden in der diesjährigen RCN Saison. So zeigte sich die Eifel über das gesamte Wochenende hinweg von ihrer berühmt berüchtigten und unberechenbaren Seite. Beinahe im Minutentakt wechselte die Wetterlage in der Grünen Hölle des Nürburgrings, was alle Teams gleichermaßen vor eine große Herausforderung stellte. Dennoch konnten Matthias Unger (Heusenstamm) und Daniel Zils (Bendorf) ihre geballte Erfahrung in der Grünen Hölle des Nürburgrings ausspielen und mit ihrem mattschwarzen MOTEC Wheels BMW M3 problemlos die Distanz bewältigen.
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