Marl Fly & Race 2010 | Drucken |
Mittwoch, den 21. Juli 2010
RCN-Teilnehmer fahren für einen guten Zweck
Der Medien-Macher und Motorsport-Profi Thomas Sandmann ist bekannt fuer seine Synergie-Effekte. Die neueste Idee präsentiert er gemeinsam mit seinem OGRT-Teampartner Guido Schuchert und dem RCN-Fahrer Horst Naroska, indem er die Teilnehmer der RCN Rundstrecken- Challenge zum Flughafen in Marl (nördliches
Ruhrgebiet) einlädt: Am Sonntag, den 5. September kann ein auf dem Flugplatz abgesteckter Rundkurs mit mehreren Kurven, einer S-förmigen Schikane und
einer langen Geraden kostenlos (!) befahren werden.
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Kuno K. wird 70. | Drucken |
Montag, den 19. Juli 2010
Liebe RCN Kollegen,

morgen wird unser Sportkollege Kuno Kuttenkeuler 70 Jahre jung!

Wir nehmen dieses zum Anlass ihm als einem der ältesten, aktiven und erfolgreichen Motorsportler in Deutschland zu gratulieren.

Kuno, bleib gesund und fahre noch viele, viele deiner geliebten Leistungsprüfungen mit uns. Alles Gute und feiere schön!

Das wünschen wir dir im Namen von vielen Fahrerkollegen, Organisatoren und Helfern des RCN.

RCN e.V.
Der Vorstand.

 
Kalandrik und Leßmeister kämpfen um die Tabellenspitze der RCN | Drucken |
Montag, den 19. Juli 2010

Die beiden 9und11 GmbH Geschäftsführer Martin Kalandrik und Dirk Leßmeister

frönen nach der Arbeit einem gemeinsamen Hobby: Rennsport mit

Porsche-Sportwagen. Mit ihrem Porsche 993 Carrera RS kämpfen die beiden in
der RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring um Siege und Punkte.

 

Der Porsche wurde bewusst im Originalzustand belassen und hat in den letzten
15 Jahren für eine lückenlose Dokumentation auf der Rennstrecke gesorgt.

Nur die Technik wurde komplett überholt und in der eigenen Porsche-Werkstatt
in Bonn-Wachtberg instandgesetzt. „Der Sport soll noch bezahlbar bleiben und
läuft auf rein privater Ebene" erklärt Martin Kalandrik. Zur Halbzeit der
Serie werden die beiden Enthusiasten auf den Plätzen vier und fünf der
Tabelle geführt – bei 300 eingeschriebenen Teilnehmern!

Mit ihrem Youngtimer-Porsche sind sie zudem bestes Porsche-Team weit vor
neueren 996 und 997-Modellen. Vier Rennen stehen noch auf dem Plan in diesem
Jahr, genügend Zeit um das Potential von Fahrern und Maschine weiter
auszubauen.

Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „9 und 11 GmbH/ motorsport-guide". Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e. V. wieder.

 
Sicher durch die „Grüne Hölle“ in der RCN | Drucken |
Freitag, den 16. Juli 2010
RCN SicherheitDie Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) bietet Tourenwagenbreitensport für ambitionierte Hobbyfahrer und für Rennprofis auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Die anspruchsvolle 20,832 Kilometer lange „Grüne Hölle" ist für ihre Unberechenbarkeit bekannt. Um bestmögliche Sicherheit für die durchschnittlich 150 Starter bei den Veranstaltungen zu gewährleisten, hat der RCN e.V. Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die über die geltenden Bestimmungen auf der Nordschleife hinausgehen.

Wichtiger Sicherheitsfaktor bei den RCN Rennen sind die sogenannten E-Units. Die Pick-up-Fahrzeuge verfügen unter anderem über eine Feuerlöschanlage, Bindemittel und Seilwinde, um bei einem Unfall schnell reagieren zu können. Bislang waren zwei dieser Löschfahrzeuge im Einsatz und seit dem vierten Saisonrennen verstärkt ein drittes E-Unit die RCN. Vorgeschrieben ist der Einsatz dieser Löschfahrzeuge nicht, aber „aufgrund des Unfalls des RCN GREEN CHALLENGE Botschafters Hans-Joachim Stuck auf der Nordschleife in einem Lauf der Langstreckenmeisterschaft und weiteren Zwischenfällen, wollten wir schnell reagieren und unsere Sicherheitsmaßnahmen weiter ausbauen", erklärt RCN Serienmanager Willi Hillebrand.

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Dritter Klassensieg für das Hellboys Racing Team | Drucken |
Donnerstag, den 15. Juli 2010

Nach der gelungenen VLN-Premiere am letzten Wochenende, bei der das Team überraschend den 3. Platz in der Klasse V 4 und den 80. Platz in der Gesamtwertung erringen konnte, stand am zweiten Juli-Wochenende der vierte RCN-Lauf „Bergischer Schmied" auf unserem Terminkalender.

 

Bei rekordverdächtigen Temperaturen stand allen Teams erneut eine Hitzeschlacht für Mensch und Material gleichermaßen bevor. Mit leichter Verspätung wurde das Rennen gegen 14 Uhr gestartet. Als unser Startfahrer Willi Delzepich dann etwa 20 Minuten später das erste Mal Start und Ziel passierte zeigte das Thermometer eine Lufttemperatur von 35°C und eine Asphalttemperatur von 50°C an. Nach einer vorsichtig gefahrenen Setzzeit-Runde folgten zwei für Willi außerordentlich langsame Sprintrunden. „Unter anderem wegen des Unfalls des Schalk-Porsches gab es ausgedehnte Gelbphasen, die eine bessere Rundenzeit unmöglich machten" so Willi nach seinem Stint. Da dies natürlich alle Teams betraf, Willi danach wieder schnelle Zeiten um 8:40 Min. fahren konnte und auch die Setzzeitbestätigung gelang, lag das Team zur Hälfte des Rennens auf dem ersten Platz in der Klasse V 4, gefolgt vom BMW des Black Falcon Teams.

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