Ford Fiesta mit Schluckauf | Drucken |
Freitag, den 03. September 2010
Nach dem ersten Klassensieg und einem neuen persönlichen Rundenrekord beim vierten Saisonlauf hofften das Bönener SB-MEDIEN Racing Team und sein Pilot Mario Riedel (Menden), an diese Leistungen auch beim fünften Lauf anknüpfen zu können. Aber scheinbar hatte sich der Ford Fiesta ST über die lange Sommerpause einen Virus eingefangen, womit diese Hoffnungen schon früh begraben werden mussten.

Das Gesetz der Serie besagt, dass jede Serie auch irgendwann einmal reißt. Für das SB-MEDIEN Racing Team hielt die Serie seit seinem Einstieg in die Rundstrecken-Challenge Nürburgring fast fünf Saisons lang, ehe der erste technisch bedingte Ausfall am vergangenen Samstag eintrat. „Schon als wir vom Fahrerlager in Meuspath zur Touristeneinfahrt geführt wurden, lief der Motor nicht ganz rund", berichtet Mario Riedel. Aber ein Zurück gab es nicht mehr, weshalb der fünfte Lauf auf der knapp 21 Kilometer langen Nordschleife trotzdem unter die Räder genommen wurde. „Wir dachten, vielleicht fängt sich der Motor wieder, wenn er nach der langen Standzeit wieder länger gelaufen ist."

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Kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu! | Drucken |
Donnerstag, den 02. September 2010
Die Glücksfee meinte es in dieser Saison bisher nicht allzu gut mit Steinhaus Motorsport. Auch beim fünften Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) auf der traditionellen Nordschleife erreichte das engagierte Vater-und-Sohn-Team nicht das Ziel. Nach einem Ausrutscher gleich in der ersten Runde beim zweiten RCN-Lauf und einem technisch bedingten Ausfall unmittelbar vor der Zielflagge der letzten Veranstaltung, kam der bärenstarke BMW M3 aus Wermelskirchen diesmal bis in die 6. Runde. Dann wurde eine Betriebsmittelspur zwischen den Streckenabschnitten Breidscheid und Bergwerk für Dirk Steinhaus zum Verhängnis.

Auf dem unberechenbaren Untergrund verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und landete vehement in den Leitplanken. „Das ist so link", gab der Fahrer später zu Protokoll. „Wenn du darauf gerätst, bricht das Auto aus und du schlägst ein, weil es auf der Nordschleife kaum Sturzräume gibt." Dabei hatte Steinhaus-Senior noch Glück im Unglück – bis auf leichte Schmerzen im Kopf und im Genick überstand er den Unfall ohne weitere Personenschäden.
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Bemerkenswertes Resultat trotz schwierigster Bedingungen | Drucken |
Donnerstag, den 02. September 2010
Mit der Veranstaltung „Döttinger Höhe" beendete die Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) am vergangenen Wochenende zur Freude der vielen Zuschauer endlich ihre Sommerpause. Nachdem das Glück bei den letzten Rennen nicht gerade auf Seiten des MOTEC Wheels Team MK-Motorsport stand, kehrte es beim fünften Saisonlauf endlich wieder in die sympathische Mannschaft zurück.

Es war sicherlich eines der nervenaufreibendsten und gleichzeitig spannendsten Rennwochenenden in der diesjährigen RCN Saison. So zeigte sich die Eifel über das gesamte Wochenende hinweg von ihrer berühmt berüchtigten und unberechenbaren Seite. Beinahe im Minutentakt wechselte die Wetterlage in der Grünen Hölle des Nürburgrings, was alle Teams gleichermaßen vor eine große Herausforderung stellte. Dennoch konnten Matthias Unger (Heusenstamm) und Daniel Zils (Bendorf) ihre geballte Erfahrung in der Grünen Hölle des Nürburgrings ausspielen und mit ihrem mattschwarzen MOTEC Wheels BMW M3 problemlos die Distanz bewältigen.
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Stefan Kissling gewinnt bei seinem RCN Comeback | Drucken |
Sonntag, den 29. August 2010
Nach über einem Jahr Rennpause hat Stefan Kissling beim fünften Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) eine erfolgreiche Rückkehr in der "Grünen Hölle" gefeiert und sich Klassen- und Gesamtsieg geholt. Die Veranstaltergemeinschaft RCN e.V. sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Rennens "Döttinger Höhe", das unter besonderen Umständen für die Teilnehmer stattfand.

Tiefschwarze Wolken sammelten sich am Samstagmorgen über der Nürburgring-Nordschleife. Vom erwarteten Regen blieben die RCN Piloten jedoch verschont und nach 15 Runden auf der 20,83 Kilometer langen Strecke setzte sich Stefan Kissling (Corvette) in der Klasse RS7/RS8 und der Tageswertung durch. "Ich musste mich anfänglich wieder an die Strecke und das Auto gewöhnen. Es hat mir aber sehr viel Spaß gemacht", sagte er und versprach: "Das war nicht mein letzter RCN Start in diesem Jahr."

Dicht dran an der Corvette war Schirmer-Motorsport-Pilot Michael Funke (BMW), der lange Zeit des Rennens in Führung lag, allerdings am Ende Platz zwei belegte. Dennoch war der BMW E90 das beste RS6-Fahrzeug im Feld.
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Die aktuelle Ring-Zeitung | Drucken |
Donnerstag, den 26. August 2010


























Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Dieter Weidenbrück". Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e. V. wieder.
 
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