Zum dritten Mal in dieser Saison startet die Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) mit einer Veranstaltung nur auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Für die Leistungsprüfung „Rhein-Ruhr“, die vom AC Oberhausen e.V. im ADAC ausgerichtet wird, haben fast 170 Teams genannt. Der Start erfolgt am Samstag, 5. September, um 12.30 Uhr vor der Tribüne T13.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Schön, dass die lange Sommerpause endlich vorbei ist. Das haben wahrscheinlich auch unsere Teilnehmer gedacht. Denn die Zahl der Nennungen ist mehr als erfreulich. Das Wetter in Deutschland schlägt zeitweise Kapriolen. Hoffen wir das Beste und bekommen keine Probleme. Dann sehen wir spannenden Motorsport und erste Vorentscheidungen in Richtung Meisterschaft.“
Zum letzten Mal in diesem Jahr werden die 15 Runden der Leistungsprüfung ausschließlich auf der 20,793 Kilometer langen Nordschleife ausgetragen. Die Gesamtdistanz beträgt 311,895 Kilometer und unterteilt sich in 1 Setzzeitrunde, 1 Bestätigungsrunde, 10 Sprintrunden, 2 Tankrunden mit einer Maximalzeit von 50 Minuten und 1 Auslaufrunde.
Jens Schneider/Robin Reimer (Engelsbrand/Schömberg, BMW 325i) sind die derzeitigen Tabellenführer in der RCN. Das Duo startet in der Klasse R4, die mit 20 genannten Teilnehmern die größte im Feld ist. Die härtesten Verfolger Sven Markert/Lars Harbeck (beide Berlin, BMW 320i) sind wieder in der Klasse H3 unterwegs, in der 13 Fahrzeuge an-treten. Auch der Tabellendritte Christian Koch (Wickede, BMW 325i) aus der Klasse H4 hat noch Titelchancen. Dort fahren diesmal 15 Autos. In der Klasse R2A gibt es 14 Starter und in der Klasse RS4 gehen 9 Teams an den Start. Stark ist diesmal auch die Klasse der BMW M240i Racing mit 10 Autos besetzt.
Zum Favoritenkreis auf den Gesamtsieg oder eine Topplatzierung im großen Starterfeld zählen u.a. Michael Luther/Markus Schmickler (Bars-büttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), Andreas Schwarz (Obernburg, Cupra Leon TCR), Alain Dutronc (Schweiz, Porsche Cayman GT4 CS), Sven Markert/Lars Harbeck, Rolf Weißenfels (Peterslahr, Peugeot 308 TCR), Alexander Böhm/Jürgen Marzi (Drees/Trier, Porsche Cayman GT4 CS) und Eric Petrich (Wawern, BMW M3).
David Vogt (Waldfeucht, Opel Astra TCR) aus der Klasse RS3A, der immer in der Spitzengruppe zu finden ist und 2026 bereits einen Gesamtsieg holen konnte, hat sich diesmal einen Partner ins Auto geholt. Der erfahrene Marc Basseng (Rosenbach) fuhr bereits in der vergangenen Saison beim Finale im Vogt-Opel Astra. Da dies in diesem Jahr wieder geplant ist, soll die Leistungsprüfung als Probelauf für den Saisonabschluss dienen.





Zeitplan „Rhein-Ruhr“
Freitag, 04. September 2026
14.30-19.30 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
15.30-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager)
15.30-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager)
Samstag, 05. September 2026
07.00-13.00 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
08.15-11.15 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager)
08.15-11.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager)
10.30 Uhr – Besprechung mit neuen Fahrern (Historisches FL)
11.40 Uhr – Fahrerbesprechung (Historisches FL)
12.30 Uhr – Start
17.00 Uhr – Virtueller Aushang Ergebnisse (www.r-c-n.com)
17.30 Uhr – Siegerehrung (Historisches Fahrerlager)

















