Es können keine Nennungen mehr angenommen werden, weil die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.
Das Online Nennportal ist geschlossen.
Mit sportlichen Grüßen
Heike Hilger
RCN-Nennbüro

Es können keine Nennungen mehr angenommen werden, weil die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.
Das Online Nennportal ist geschlossen.
Mit sportlichen Grüßen
Heike Hilger
RCN-Nennbüro

Die vierte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) 2021 ist eine besondere. Die „Feste Nürburg“, ausgetragen von der Veranstaltergemeinschaft Scuderia Augustusburg Brühl im BTV e.V. / MC Roetgen e.V. im ADAC, findet im Rahmen des ADAC Total 24h-Rennens statt. Am Donnerstag, Fronleichnam 3. Juni, eröffnet die RCN traditionell das 24h-Wochenende.
Die RCN-Leistungsprüfung steht in diesem Jahr vor einer großen Herausforderung. Einerseits herrscht nach wie vor die Covid-19-Pandemie in Deutschland und dadurch gelten weiterhin strenge Hygiene-Regeln. Anderseits gibt das 24h-Rennen einen engen Zeitplan sowie extrem beschränkte Platzverhältnisse vor. Deshalb muss 2021 die Starterzahl der vierten RCN-Veranstaltung, die in nur einem Lauf ausgetragen wird, auf 150 Fahrzeuge begrenzt werden.
Bis zum Vornennschluss (Freitag, 21. Mai) werden nur Nennungen von festeingeschriebenen RCN-Teilnehmern angenommen und bearbeitet. Nach dem Vornennschluss haben eingeschriebene Teilnehmer Vorrang gegenüber Gaststartern. Alle weiteren Bewerber für einen Startplatz werden in eine Warteliste aufgenommen, aus der anschließend das Starterfeld aufgefüllt wird. Nach dem 2. Nennschluss (Freitag, 28. Mai) wird die Nennbestätigung verschickt und die vorläufige Starterliste veröffentlicht.

Mit insgesamt fünf Autos tritt das Team aus Barweiler im Rahmen des ADAC 6h-Qualifikations- Rennen der 24h vom Nürburgring an – vier BMW 325 i in der Klasse V 4 und dem neuen BMW 330i in der Klasse VT2.
Neben den Stammfahrern Tassilo Zumpe und Andreas Ecker auf dem 330i mit der Startnummer 342 und Jakub Glasse (Startnummer 341) und Bartosz Palusko (Startnummer 344) griffen in der Klasse V4 auch Gido Beckmann (Startnummer 340) und Matthias Wiegand (Startnummer 343) ins Lenkrad.
Das Rennen wurde mit kleiner Verspätung bei leichtem Nieselregen gestartet. Die Strecke war aber durch dem Wind weitgehendst trocken. Auf der Strecke war es mit insgesamt 173 Startern ziemlich voll und dadurch gab es viele Gelbphasen, Doppelgelb und Code 60 – folglich keine freie Runde.
Das Team erreichte folgende Platzierungen:
In der VT2 fuhren Andreas Ecker und Tassilo Zumpe knapp an P2 vorbei und beendeten das Rennen auf einem sicheren Platz 3. Beide Fahrer hatten leider keine freie Runde und konnten ihr Potenzial nicht ganz ausschöpfen, waren aber mit dem Auto und der Strecke bis auf Kleinigkeiten zufrieden.

In der V4 Klasse war Bartosz Palusko mit P5 das bestplatzierte Auto aus dem Team. Jakub Glasse erreichte aufgrund einer 40 Sekunden Strafe leider nur P8. Gido und Beckmann fuhr auf P16 und Matthias Wiegand beendete sein Rennen auf P20.
Ganz knapp verpasste das Team mit P2 den Gewinn der Teamwertung!
Fazit – noch zufriedenstellende Ergebnisse mit Potential nach vorne! Auf zum nächsten Streich in knapp vier Wochen
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Jaco‘s Paddock ”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Für das Lüdenscheider Team Automobile Theisen verlief auch der dritte Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) höchst erfreulich. Beide eingesetzte Fahrzeuge feierten einen Start-Ziel-Sieg und markierten die schnellste Rundenzeit in der jeweiligen Klasse.
„Mehr konnten wir heute nicht erreichen, das war ein perfekter Tag“, sagte Technikchef Thomas Theisen. „Fehlerfreie und schnelle Fahrer, perfekte Boxenstopps und gutes Wetter. Es war nur schade, dass unser Opel Astra TCR nicht einsatzbereit war. Das Getriebe kam nicht rechtzeitig vom Vorlieferanten zurück.“
Bedingt durch den Ausfall des einen Fahrzeuges, wechselte der Kölner Ralf Kraus zu Jannik Reinhard (Oberhonnefeld) in den seriennahen Opel Astra OPC der Klasse V3. Letztgenannter übernahm als Startfahrer sofort die Führung und baute diese bis zum planmäßigen Boxenstopp auf 27 Sekunden auf. In 10.58 Minuten drehte der 23-jährige auch die Klassenbestzeit. „Mit 171 Autos war die Strecke richtig voll. Das hat total Spaß gemacht, immer wieder gab es Duelle. Unser Opel Astra lief prima, das war ein gelungener Tag.“
Routinier Ralf Kraus ließ sich nicht anmerken, dass er seit mehreren Jahren diesen Opel Astra OPC nicht mehr pilotiert hatte. Der 61-jährige baute die Führung auf 47 Sekunden aus und markierte eine Bestzeit von 11.01 Minuten. „Ich liebe dieses Auto, ich bin den schon immer gerne gefahren. Das ist purer echter Motorsport ohne irgendwelche Hilfsmittel.“
Auch in der Cup-Klasse für BMW M2 Racing-Fahrzeuge hatten Jörg und Dominic Gregel (Bückeburg/Lüdenscheid) vom ersten Meter an alles im Griff. Sohn Dom nahm zunächst am Volant Platz und knackte bereits in der dritten Runde mit 9.56 Minuten die Zehn-Minuten-Marke. Danach verhinderten Code 60-Zonen eine weitere Verbesserung. „Es war ein absolut geiles Rennen. Ich konnte diverse TCRs und andere Cup-Fahrzeuge überholen und hatte schöne Kämpfe mit mehreren Porsche. Auf Gesamtrang zehn konnte ich an den Senior übergeben, das war für mich persönlich wirklich toll.“
Das der Vorsprung am Ende sogar 3.31 Minuten betrug, lag auch an Vater Jörg Gregel. „Ich werde mit dem BMW langsam warm und bin sehr zufrieden mit diesem Tag. Leider bremsten einige Code 60-Zonen immer wieder den Fluss und auch die Rundenzeiten. Einen Dank möchte ich Volker Strycek aussprechen, der beim Boxenstopp die Stoßdämpfer-Zugstufen an der Vorderachse veränderte, womit das Untersteuern abgestellt werden konnte.“
Der vierte RCN-Lauf findet an dem Fronleichnam-Donnerstag am 3. Juni statt. Deutschlands älteste und erfolgreiches Breitensport-Serie eröffnet, wie immer seit 1999, dann das Vier-Tage-Wochenende des Internationalen ADAC 24h-Rennens auf dem Nürburgring.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Ein imposantes Feld startete bei der dritten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN). Beim „Preis der Schlossstadt Brühl“ gingen insgesamt 171 Teams auf die 13-Runden-Distanz. Bei guten äußeren Bedingungen – trockene Piste und annehmbare Temperaturen – fand die Leistungsprüfung in einem Lauf auf der Streckenvariante des 24h-Rennens (GP-Kurs ohne Mercedes-Arena plus Nordschleife, 25,396 Kilometer) statt.
Winfried Assmann (Goolsen, Porsche 911 GT3 Cup, RS7) holte sich den Gesamtsieg: „Es war viel Verkehr auf der Strecke. Man musste sehr vorsichtig sein, aber trotzdem hat es großen Spaß gemacht.“ Im Ziel hatte er 30 Sekunden Vorsprung auf Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4). Luther: „Ich bin zufrieden. Ein spannender Kampf.“ Dario Stanco (Schweiz, Seat Cupra) wurde an diesem Tag Dritter: „Das Auto war schnell und hat diesmal gehalten.“
Titelverteidiger Dr. Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, BMW 325i, Klasse V4) behielt nach Platz zwei in der Klasse V4 die Tabellenführung: Erste Verfolger blieben Uwe Diekert (Marl, Opel Astra), der in der Klasse F2 Platz zwei belegte, und das Duo Lars Harbeck/Sven Markert (beide Berlin, BMW 325i) nach Rang drei in der Klasse H4.
RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Ein tolles Starterfeld und wieder Glück beim Wetter. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam mit dem ADAC diese attraktive Veranstaltung durchzuführen. Für unsere Teilnehmer war es wieder ein großartiges Erlebnis auf der langen Strecke des Nürburgrings zu fahren.“

Die dritte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring findet im Rahmen des ADAC 24h-Qualifikationsrennens statt. Beim „Preis der Schlossstadt Brühl“, ausgerichtet von der Scuderia Augustusburg Brühl e.V. im ADAC, gelten weiterhin die strengen Regeln des RCN-Hygiene-Konzepts: Zuschauer im Fahrerlager und an der Strecke sind nicht zugelassen. Für Teilnehmer und Offizielle gelten die Vorschriften zum „Social Distancing“, zudem ist auf allen Veranstaltungsflächen das Tragen von medizinischen Masken Pflicht.
Die Leistungsprüfung wird auf der Streckenvariante des 24h-Rennens ausgetragen (GP-Kurs ohne Mercedes-Arena + Nordschleife), die 25,378 Kilometer lang ist. Die Veranstaltung wird in einem Lauf durchgeführt. Die Distanz beträgt 13 Umläufe, davon 8 Sprintrunden.
175 Teams haben für die dritte RCN-Veranstaltung ihre Nennungen abgegeben. Der aktuelle Tabellenführer und Titelverteidiger Dr. Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, BMW 325i) tritt wieder in der mit 23 Teilnehmern größten Klasse V4 an. Ebenfalls gut besetzt sind die Klassen H3 (16), RS3A (14), H4 (13), F2 (11) und VT2 (11).
Da die Leistungsprüfung erstmals in dieser Saison in einem Lauf ausgetragen wird, gibt es an diesem Tag einen Gesamtsieger. Zum Favoritenkreis gehören u.a. Winfried Assmann (Golssen, Porsche 991 GT3 Cup), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), Dario Stanco (Schweiz, Seat Cupra), Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR), Volker Garrn (Guderhandviertel, VW Golf TCR), Stephen Topham (Stemwede, Opel Astra TCR) und Florian Pröbstl (Hohenpeißenberg, BMW M3).
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Mit dem Nennergebnis sind wir sehr zufrieden. Wenn das Wetter in der Eifel mitspielt, kann es eine tolle Veranstaltung werden. Wir werden auf jeden Fall wieder spannenden Motorsport sehen.“
Zeitplan „Preis der Schlossstadt Brühl“
Freitag, 07. Mai 2021
15.00-20.30 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
16.00-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager)
16.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager)
Samstag, 08. Mai 2021
08.00-15.00 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
09.00-12.30 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches Fahrerlager)
09.00-13.00 Uhr – Technische Abnahme (Historisches Fahrerlager)
14.30 Uhr – Start der Leistungsprüfung (GP-Kurs/Nordschleife)
18.15 Uhr – Virtueller Aushang Ergebnisse (www.r-c-n.com)
18.30 Uhr – Siegerehrung (Historisches Fahrerlager)