Die Einspruchsfrist beträgt 10 Tage. Einsprüche müssen bis zum 12.11.2021 schriftlich (per E-Mail) dem RCN Vorstand:
W.Hillebrand ( hillebrandw@t-online.de)
oder
Hans Werner Hilger ( hwhilger@aol.com) vorliegen.
Der RCN Vorstand

Die Einspruchsfrist beträgt 10 Tage. Einsprüche müssen bis zum 12.11.2021 schriftlich (per E-Mail) dem RCN Vorstand:
W.Hillebrand ( hillebrandw@t-online.de)
oder
Hans Werner Hilger ( hwhilger@aol.com) vorliegen.
Der RCN Vorstand

Jannik Reinhard (Oberhonnefeld), Holger Bruning (Odenthal) und Ralf Kraus (Köln) holten beim neunten Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring einen weiteren Klassensieg für das Team Automobile Theisen. Am Steuer des Opel Astra G OPC hatte das Trio bei den Produktionswagen bis 2000 ccm im Ziel eine Runde Vorsprung. „Ich freue mich sehr über diese Leistung“, sagte Technik-Chef Thomas Theisen. „Bei regnerischen Bedingungen war dieser Start-Ziel-Sieg großartig.“
Das Drei-Stunden-Rennen ist nicht nur der jährliche Saisonhöhepunkt in der Rundstrecken Challenge Nürburgring, sondern auch immer das Finale. Über 170 Fahrzeuge stellten sich bei Regen der Herausforderung auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Reinhard/Bruning/Kraus markierten nicht nur die Klassen-Pole Position im Qualifying, sondern übernahmen auch im Rennen vom ersten Meter an das Kommando.
Für die ersten sechs Runden nahm Jannik Reinhard im Cockpit Platz. „Ich konnte schnell meinen Rhythmus finden und zahlreiche, von der Papierform her schnellere Autos, überholen. Damit die einen nicht direkt wieder auf der nächsten Geraden überholen, musste ich taktisch vorgehen. Im Gesamtklassement konnte ich vom 110. Auf den 57. Platz vorfahren, das war richtig gut.“
Holger Bruning absolvierte dann die nächsten fünf Runden. „Die Bedingungen heute waren extrem. Durch die zahlreichen Abflüge wurde die Strecke immer dreckiger, Autoteile lagen herum, dazu das ganze Laub. Und dann zog auch noch Nebel auf von der Hohen Acht bis zur Döttinger Höhe. Es war tricky und wichtig, einfach fehlerfrei zu bleiben. Für uns war es ein versöhnlicher Saisonabschluss, ich bin zufrieden.“
Für die letzten beiden Umläufe übernahm Ralf Kraus das Volant. „Im Nachhinein betrachtet wären Slicks besser gewesen. Aber wir wollten auf Nummer sicher gehen und unser Vorsprung war groß genug.“
Fotos: BR-Foto
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Das Saisonfinale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2021 findet am Samstag, 30. Oktober, statt. Traditionell wird bei der Veranstaltung „Schwedenkreuz“ ein 3h-Rennen ausgetragen. Auch bei diesem RCN-Lauf gilt ein strenges Hygiene-Konzept, das aktuell die 3G-Regelung (Geimpft, Genesen, Getestet) vorsieht.
Mehr als 180 Nennungen sind für den RCN-Saisonabschluss eingegangen. Zwar steht mit Dario Stanco (Schweiz, Audi RS3 TCR) aus der Klasse RS3A der neue RCN-Meister bereits fest. Doch zahlreiche Wertungen und Platzierungen sind noch hart umkämpft. Gesucht werden noch die Sieger bei den RCN Light, im RCN Senioren-Cup, in der RCN Junior Trophy und in der RCN Ladies Trophy. Auch bei den meisten Klassen- und Gruppenwertungen gibt es noch jede Menge Spannung, da es dort keine Streichergebnisse gibt.
Das 3h-Rennen wird auf dem großen Kurs am Nürburgring (Kurzanbindung + Nordschleife, 24,358 Kilometer) ausgetragen. Boxen- und Tankstopps finden in der Boxenanalage des GP-Kurses statt. Die größten Klassen beim Saisonfinale sind: V4 (26 Teams), V5 (11), VT2 (13), F2 (11), H3 (14) und RS3A (17).
Der Sieg wird sicherlich von den drei startenden drei Cup-Porsche mitbestimmt. Fabio Sacchi/Andreas Herwerth (Weinsberg/Bretzfeld, Porsche 991 GT3 Cup) Winfried Assmann (Goolsen, Porsche 991 GT3 Cup) und Dr. Dr. Stein Tveten/Yannick Fübrich (Bad Honnef/Heilbronn, Porsche 991 GT3 Cup). Darüber hinaus gibt es zahlreiche Fahrzeuge, die sich ebenfalls Chancen auf den Gesamtsieg ausrechnen: Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), Luigi Stank/Dario Stanco (beide Schweiz, Audi RS3 TCR) Volker Garrn/Carsten Erpenbach (Guderhandviertel/Köln, VW Golf TCR), Stephen Topham (Stemwede, Opel Astra TCR), Volker Hanf (Niederzissen, Cupra Leon TCR) und Andreas Schmidt (Bonn, BMW M3).
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Ein volles Starterfeld zum Saisonabschluss. Mit dieser Zahl an Startern haben wir nicht gerechnet. Umso mehr freuen wir uns über das große Interesse aller Motorsportler an unserer Serie und dem Saisonfinale.“
Zeitplan „Schwedenkreuz“
Freitag, 29. Oktober 2021
13.00-20.00 Uhr Welcome-Center „Scharfer Kopf“
14.00-20.00 Uhr Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager 1)
14.00-20.30 Uhr Technische Abnahme (Fahrerlager1)
Samstag, 30. Oktober
07.00-15.00 Uhr Welcome-Center „Scharfer Kopf“
07.00-08.30 Uhr Dokumenten-Abnahme nach Anmeldung (Fahrerlager 1)
07.00-08.30 Uhr Technische Abnahme nach Anmeldung (Fahrerlager 1)
09.00 Uhr Fahrerbesprechung (Media-Center, TÜV Tower)
10.20-10.50 Uhr Freies Training
10.50-11.50 Uhr Zeittraining
15.00 Uhr Start 3h-Rennen
19.00 Uhr Virtueller Aushang Ergebnisse Lauf 1 (www.r-c-n.com)
19.30 Uhr Siegerehrung Lauf 1 (Media-Center, TÜV Tower)

Aus gegebenen Anlass weisen wir darauf hin, dass bei Rennen ausschließlich Sicherheitsgurte nach Sicherheit 253.6.13, also nur Drehverschlussgurte, zugelassen sind.
RCN Technik
E. Blümcke

Mit zwei weiteren Klassensiegen für das Team Automobile Theisen endete der achte Lauf zur Rundstrecken Challenge auf dem Nürburgring. Sowohl Jörg und Dominic Gregel (Bückeburg/Lüdenscheid) im BMW M2 Racing als auch Jannik Reinhard/Holger Bruning (Oberhonnefeld/Odenthal) mit dem Opel Astra feierten in ihren Klassen erneut erste Plätze.
„Leichte Regenschauer machten es heute etwas tricky, aber keiner hat sich aus der Ruhe bringen lassen“, sagte Technik-Chef Thomas Theisen. „Mit der Reifenwahl lagen wir goldrichtig, Technik und Boxenstopps waren einwandfrei und unsere Fahrer fehlerfrei. Dazu ein Rundenrekord von Dom Gregel. Was will man mehr?“
Das riesige Feld von über 170 Fahrzeugen wurde coronabedingt erneut in zwei Gruppen aufgeteilt. Die seriennahen Fahrzeuge machten am späten Vormittag den Anfang über 13 Runden Nordschleife, welches einer Distanz von 270,82 Kilometern entspricht.
Gelegentliche lokale Regenschauer verlangten die volle Aufmerksamkeit der Piloten. „Es gab immer wieder Passagen, wo es etwas fisselte. Und außerhalb der Ideallinie war es stellenweise noch recht nass“, sagte Startfahrer Holger Bruning. „Für die Bestätigungsrunden hatten wir uns extra langsame Zeiten gesetzt, damit die anderen die Strecke trocken fahren. Da immer wieder irgendwo etwas Regen fiel, brachte das nicht viel. Ich fühlte mich aber wohl, Slicks waren die richtige Entscheidung und ich konnte problemlos die Führung übernehmen.“
Jannik Reinhard übernahm das Volant des Opel Astra für die zweite Rennhälfte und baute die Führung weiter aus. „Die Strecke war zwar jetzt weites gehend trocken, aber leichter Regen sorgte in den Bereichen Hatzenbach und Schwedenkreuz für Abflüge und Code 60. Somit war an richtig schnelle Rundenzeiten nicht zu denken, aber die Bedingungen waren ja für alle gleich.“ Mit diesem vierten Saisonsieg übernahm der Theisen-Opel die Führung in der Jahreswertung der Klasse V3.
Im BMW M2 Racing Cup ist Jörg und Dominic Gregel der Titel bereits nicht mehr zu nehmen. Mit dem fünften Saisonsieg, der mit fast fünf Minuten Vorsprung sehr deutlich ausfiel, machte das Vater-Sohn-Team vor dem Finale Ende Oktober bereits alles klar.
„Wir freuen uns mächtig, gleich im ersten Jahr mit dem neuen Auto so erfolgreich zu sein. Das war heute wieder ein mega Tag“, sagte Dom Gregel, der im fünften Umlauf in 7.45 Minuten einen neuen Klassenrekord aufstellte. Zum Start der verbesserten Fahrzeuge, zeigte sich der historische Eifelkurs dann von seiner besten Seite. Die Piste war abgetrocknet und stellenweise kam sogar die Sonne heraus.
Auch Vater Jörg freute sich über eine persönliche Bestzeit. „Dom hatte eine super Vorarbeit geleistet, ich musste den Erfolg ja eigentlich nur noch nach Hause fahren. Die Abstimmung bei unserem BMW ist sehr gut, wir haben das ganze Jahr über in die richtige Richtung entwickelt. Mein besonderer Dank gilt dem Theisen-Team.“
Mit einem Drei Stunden-Rennen endet die RCN-Saison am Samstag, den 30. Oktober.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.

Die Wettervorhersage für die siebte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2021 war durchaus positiv. Allerdings zeigte die Eifel bei Lauf eins noch ihre negative Seite. Nieselregen und tiefhängende Wolken machten das Fahren auf der Nordschleife für die Teilnehmer zu einer echten Herausforde-rung. Beim zweiten Lauf waren die Bedingungen deutlich besser. Wind hatte die Wolken vertrieben und die Strecke war abgetrocknet.
Insgesamt 170 Teams standen bei der RCN-Leistungsprüfung „Rhein-Ruhr“ am Start. Nach dem Ende der beiden Läufe stand der neue Meister der Saison 2021 fest. Dario Stanco (Schweiz, Audi RS3 TCR) holte mit einem weiteren Sieg in der Klasse RS3A, die mit 15 Fahrzeugen besetzt war, genügend Punkte, sodass er beim Saisonfinale (3h-Rennen „Schwedenkreuz, 30 Oktober) von seinen Konkurrenten, die fast alle patzten, nicht mehr einzuholen ist. Stanco: „Ein perfekter Tag. Ich war schnell unterwegs und habe eine neue Rekordrunde für die Klasse gedreht.“ Die bisherigen Tabellenführer Lars Harbeck/Sven Markert (bei-de Berlin, BMW 325i) kamen in der Klasse H4 nur auf Rang zwei und fielen auf den dritten Tabellenrang zurück. Auch der aktuell zweitplatzierte Uwe Diekert (Marl, Opel Asitra) konnte seine Klasse F2 nicht gewinnen. Titelverteidiger Dr. Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, BMW 325i) musste seine Meisterschaftsträume nach einem Elektronikdefekt begraben.
In Lauf eins lag am Ende DSK-Junior Maximilian von Görtz (Frechen, BMW 325i) aus der Klasse V4 vorn. Er hielt Horst Baumann (Alfter, Porsche Cayman) den Sieger der Klasse V5 erfolgreich in Schach. Rang drei ging an die V6-Sieger Lutz Rühl/Christian Büllesbach (Buchholz/Idstein, Porsche Cayman).
Fabio Sacchi/Andreas Herwerth (Weinsberg/Bretzfeld, Porsche 991 GT3 Cup) holten in Lauf zwei den ersten Gesamterfolg.. Stanco fuhr in seinem Audi auf Rang zwei und Dr. Tveten schaffte bei seinem zweiten Auftritt mit dem Porsche 991 GT3 Cup und Rang drei ein kleines Erfolgserlebnis.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Ein tolles Starterfeld. Mit dieser Zahl an Teilnehmern hatten wir nicht gerechnet. Zum Glück haben sich die Bedingungen im Lauf des Tages deutlich verbessert, so konnten wir eine gelungene Veranstaltung durchziehen und schon den neuen RCN-Meister feiern.“