Unter Formulare & Reglement ist ein neues Bulletin (06/2015) für die RCN Rundstrecken-Challenge verfügbar.
Bestleistung für Marcel Senn und die Black Cupra beim vierten RCN Lauf
Am 13.6. fand der 4. Lauf zur RCN Meisterschaft 2015 statt. Der schwarze Leon Cupra von Marcel Senn, wurde bei Fülles Motorsport im Vorfeld wieder bestens für die Hatz über die Nordschleife vorbereitet.
Marcel konnte in den 15 Runden richtig fliegen lassen. Das von Fülles Motorsport aufgebaute 2,0 Turbo Aggregat lief, wie im bisherigen Saisonverlauf wieder hervorragend.
Lediglich ein Schreckmoment, als der gleiche Porsche Pilot, der bereits in 2014 in gleicher Manier ein Rennen von Marcel zerstört hatte, ihn bei einem Überholvorgang abermals von der Strecke drückte, konnte den Vorwärtstrieb von Fahrer und Fahrzeug einbremsen. Zum Glück konnte Marcel dieses Mal eine Kollision verhindern und entschied sich statt dessen zu einem Ausflug durch die Botanik der Nordschleife.

Nach den 15 Runden staunten wir nicht schlecht, als das Gesamtergebnis ausgegeben wurde. Mit einem 7. Gesamtplatz von 155 gestarteten Fahrzeugen konnte das beste bisherige Resultat für Fahrzeug und Fahrer eingefahren werden.
Der Rückstand auf die 6. platzierten Ralph-Peter und Christopher Rink in ihrem Porsche 996 GT3 betrug nur 3 Sekunden in der Addition der 15 Runden. Ohne den unfreiwilligen Ausflug durchs Gemüse, wäre auch dieser Platz durchaus möglich gewesen. Auch die Abstände zu den Plätzen 4-5 waren knapp.
Um die Leistung richtig einschätzen zu können, half uns ein Blick auf die Plätze hinter Marcel. So konnte die komplette Porsche Armada von Black Falcon bezwungen werden und die Namen von ehemaligen RCN Meistern und Gesamtsiegern fanden sich dort wieder.
Nach dem Mega – Erfolg haben wir Blut geleckt und uns gefragt, ob mit dem kleinen Seat evtl. auch noch mehr möglich ist. Für den 5. RCN Lauf am 11.07.2015 ist ein Update der Hinterachse bereits in Arbeit.
Mal abwarten, ob wir noch ein wenig raus gekitzelt bekommen.
Wir sehen uns an der Nordschleife. Euer Fülles Motorsport und AKS Race Tech Team aus Kelberg
Foto: Ruben Schäfer
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Fülles Motorsport”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Büllesbach/Fischer verteidigten Tabellenführung
Dritter Saisonsieg für Christopher Gerhard in der Rundstrecken-Challenge
Beim vierten Lauf „Rhein-Ruhr“ der Rundstrecken-Challenge Nürburgring lief alles wie gewohnt. Das Startfeld war mit 170 Teilnehmern voll, es gewann erneut Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 997 GT3 Cup), Christian Büllesbach/Norbert Fischer (Königswinter/Köln, BMW Z4) verteidigten die Führung in der RCN-Meisterschaftstabelle und selbst das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite. RCN Sportleiter Karl-Heinz Breidbach: „Wir sind echt zufrieden. Die Teilnehmerzahlen stimmen und der Sport auf der Piste ist recht attraktiv. Unsere familiäre GT- und Tourenwagen-Breitensportserie funktioniert.“
Durch einen weiteren Sieg in der Klasse V5 behielten Büllesbach/Fischer die Spitzenposition im Titelkampf. Allerdings fiel der Erfolg diesmal recht knapp aus. Im Ziel war das Duo zeitgleich mit Uwe Petersen (Schwelm, BMW M3), der Klassensieg wurde nur dank der schnelleren ersten Sprintrunde eingefahren. Härteste Verfolger sind die Sieger in der V3 Jürgen Schulten/„Kiko“ (Hamminkeln/Schmitten, Opel Astra OPC): „Wir haben mit unserem Opel einen Leistungsnachteil und müssen bei jedem Lauf hart kämpfen. Leider waren diesmal nur zehn Starter in der Klasse.“ Dahinter lauert Heiko Seiwert (Hofweiler, BMW 318iS), der bisher in der Klasse V2 sehr erfolgreich unterwegs war, auf seine Chance.

Auf den nächsten Plätzen folgen Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TT RS) aus der RS3A und Friedhelm Erlebach (Breitscheid, Mini John Cooper Works) aus der RS2A. Allerdings haben die beiden mit geringen Klassengrößen zu kämpfen. Erlebach: „Zunächst freue ich mich über die bisherigen vier Klassensiege. Endlich ist der Mini zuverlässig. In der Meisterschaft rechne ich mir keine Chancen aus, dazu habe ich zu wenige Konkurrenten.“ Von ihren Meisterschaftsambitionen verabschiedet haben sich Carsten Palluth/Holger Spelsberg (Hohen Neuendorf/Schalksmühle, Porsche Cayman S), die nach ihrem Ausfall beim letzten Lauf diesmal in der V5 nur den fünften Rang belegten. Uwe Ebertz/Michael Schrey (Sinn/Wallenhorst, BMW M235i Racing) aus der BMW-Cup-Klasse traten gar nicht an.
Die Entscheidung um den Tagessieg war schnell gefallen. Gerhard holte sich ohne große Probleme den dritten Saisonerfolg. Im Ziel hatte er über drei Minuten Vorsprung auf die Verfolger. „Die Bedingungen auf der Strecke waren gut. Einzig bei dem dichten Verkehr durfte man sich keinen Fehler erlauben.“ Platz zwei belegte Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3): „Ich habe wieder das Optimum herausgeholt, mehr war nicht drin.“ Auf Platz drei fuhr Löhnert, der in der RS3A siegte: „Am Ende wurde es noch einmal eng, da mein Audi dramatisch an Leistung verlor. Aber zum Glück hat es noch für das Podium gereicht.“ Rang vier ging an Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, Porsche 991), der damit die Klasse V6 gewann: „Ich bin zufrieden, alles hat funktioniert.“
Als Fünfter kam ein Neuling ins Ziel. Tobias Jeckle (München, BMW M3) lag in der RS6 vorn: „Ich bin bis jetzt bei einigen Rennen in Oschersleben gefahren. Bei der RCN auf dem Nürburgring war ich das erste Mal. Die Veranstaltung hat mir gefallen, ich werde wiederkommen.“ Platz sechs belegten Vater-und-Sohn Rink (Frankfurt, Porsche 996 GT3), ebenfalls aus der RS6.
Der schnelle Schweizer Marcel Senn (Seat Leon Cupra) fuhr auf Platz sieben in der Gesamtwertung und wurde Zweiter in der RS3A. Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) waren wieder in der H6 erfolgreich und holten Rang acht im Gesamtklassement. Im Titelkampf liegen sie schon etwas zurück: „Unsere Klasse ist auch in dieser Saison nicht sehr groß. Wir fahren so schnell wir können, und dann schauen wir am Ende, was dabei herauskommt.“

Max Kronberg/Jens Wasel (Berlin/Weisdin, Porsche 991) fuhren als Zweite der Klasse V6 auf Gesamtrang neun. Den letzten Platz in den Top 10 holten sich die Sieger der F3, Michael Luther/Jan Christopher Kortüm (Barsbüttel/Hamburg, BMW M3).
RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Es gab keine größeren Zwischenfälle. Trotz des teilweise dichten Verkehrs haben die Teilnehmer große Disziplin gezeigt. Auch bei den Tempolimits gab es keine Beanstandungen.“
Nach drei Saisonerfolgen führt Gerhard mit der Maximalpunktzahl von 60 Zählern im RCN Gesamtsieger-Cup, dichtauf gefolgt von Gavris und Löhnert.
Die Tageswertung bei den RCN Light gewann erneut Daniel Havermans (Prümzurlay, Honda Integra) vor Michael Vogeltanz (Wemstadt, Renault Clio RS). In der Light-Tabelle hat Havermanns dadurch seine Führung verteidigt. Auf den Plätzen folgen Michael Daun (Merzig, VW Corrado) und Vogeltanz.
Nicole Bauer (St. Leon Rot, BMW 318iS) heißt die Führende in der RCN Ladies-Trophy. „Kiko“ (Schmitten, Opel Astra OPC) führt aktuell den RCN Senioren-Cup an. Kevin Wolters (Ruppichteroth, VW Golf GTi) ist weiterhin der Spitzenreiter in der RCN Junior-Trophy.
Erfolgreichstes Team war diesmal die SFG Schönau vor Aesthetic Racing und dem Team Black Falcon. Die Führung in der RCN Mannschaftswertung behielt die Matthias Unger GmbH vor der SFG Schönau.
Der Tag der defekten Cent-Teile
„Das ist Motorsport: Manchmal gewinnt man, manchmal kommt man mit einem Haufen Schrott nach Hause. Oder es gibt Tage wie heute, wo einem Cent-Teile um die Ohren fliegen“, haderte ein leicht angefressener Thomas Theisen mit dem Pech beim vierten Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring. „Das war heute absolutes Pech. Gute Ergebnisse waren zum Greifen nah“, fügte der technische Leiter hinzu.
Mit zwei Opel Astra OPC im Gepäck war das Lüdenscheider Team Automobile Theisen an den Eifelkurs gereist. Wie gewohnt, lenkten Volker Strycek (Dehrn) und Ralf Kraus (Köln) die Startnummer 48, der Lüdenscheider Stefan Jäger als Solist die Startnummer 52. Mit zehn Startern war die Klasse der Produktionswagen bis 2000 ccm erneut stark besetzt.

Strycek legte gleich los wie die Feuerwehr und markierte auf der 20,832 Kilometer langen Strecke eine 8.44 Minuten. Das bedeutete zunächst die Führung in der Klasse. Doch die Freude wehrte nicht lange, es gab Probleme mit der Schaltung. Der Opel Motorsport Manager steuerte unplanmäßig die Boxen an. Theisen: „Ein Sicherungsstift an der Schaltung ist abgeschert. Ein 20 Cent-Teil, welches noch nie gebrochen ist. Ein solches Ersatzteil hat auch keiner im Gepäck. Ich habe versucht, mit einem Inbusschlüssel zu improvisieren, aber dieser hielt leider den Belastungen nicht stand.“
Teamkollege Jäger war in der Folgezeit auf Podiumskurs, ehe er nach 12 von 15 Runden plötzlich in die Boxengasse abbog. „Mir ist leider der Keilriemen abhanden gekommen. Die letzten drei Umläufe hätte ich nicht mehr geschafft“, ärgerte sich der Lüdenscheider, der so noch auf den fünften Rang zurückfiel.

Vater und Teamchef Peter Theisen brauchte nach dem Fallen der Zielflagge erst einmal eine Beruhigungszigarette. „Da schraubt man tagelang an den Fahrzeugen, überprüft oder erneuert Verschleißteile im Bereich Bremsen, Motor oder Getriebe. Und dann gehen zwei Cent-Artikel kaputt und verhindern jegliches gutes Ergebnis. Das ist schon frustrierend. Aber es motiviert auch für den nächsten Lauf!“
Das fünfte Saisonrennen findet am 11. Juli auf dem Nürburgring statt. Dann wird auch Thomas Rewerts aus Wachtberg mit dem dritten Automobile Theisen-Opel Astra OPC wieder mit von der Partie sein
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Christopher Gerhard nicht zu schlagen
Christian Büllesbach/Norbert Fischer verteidigten Tabellenführung
Das Wetter spielte bei der vierten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring wieder mit. Pünktlich zum Start kam die Sonne heraus, zuvor war die Strecke nach dem morgendlichen Regenguss abgetrocknet. Die 170 Teilnehmer beim Lauf „Rhein-Ruhr“, ausgerichtet vom AC Oberhausen e.V. im ADAC, gingen bei fast idealen Bedingungen auf die Strecke. RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Wir haben konstant hohe Starterzahlen. Dazu kommen immer mehr neue Teams, die Interesse an unserer familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie zeigen.“

Die Entscheidung um den Tagessieg war schnell gefallen. Erneut war Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 997 GT3 Cup), der bereits zweimal in dieser Saison erfolgreich war, nicht zu schlagen. Im Ziel hatte er über drei Minuten Vorsprung auf die Verfolger. „Bei den guten Bedingungen hat das Fahren heute Spaß gemacht. Ich bin von Beginn an mein Tempo gefahren. Allerdings durfte man auf keinen Fall die Konzentration verlieren, denn dazu herrschte auf der Strecke zu viel Verkehr.“
Platz zwei belegte Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3): „Eine Fahrt ohne Schwierigkeiten. Das einzige Problem, das ich habe, heißt Christopher Gerhard, der einfach zu schnell ist.“ Platz drei ging an Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTRS).

Die Spitzenpositon im RCN-Titelkampf verteidigten Christian Büllesbach/Norbert Fischer (Königswinter/Köln, BMW Z4), die erneut in der Klasse V5 erfolgreich waren. Erste Verfolger sind die Sieger in der V3 Jürgen Schulten/„Kiko“ (Hamminkeln/Schmitten, Opel Astra OPC) vor Heiko Seiwert (Hofweiler, BMW 318iS) aus der Klasse V2.
Erneut volles Haus in der Rundstrecken-Challenge
Lauf vier der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie
Die Normalität kehrt auf die Nordschleife zurück. Die vierte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2015, „Rhein-Ruhr“ ausgerichtet vom AC Oberhausen e.V. im ADAC, findet am Samstag, 13. Juni, statt. Der Lauf wird auf der 20,793 Kilometer langen Nordschleifenvariante gefahren und geht über die gewohnten 15 Runden. Der Start vor der Tribüne T13 ist auf 12.15 Uhr terminiert. Das Feld ist wieder voll, Über 170 Teilnehmer haben bei der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie genannt. RCN Seri-enmanager Willi Hillebrand: „Mit unseren Zahlen in dieser Saison sind wir sehr zufrieden. Dazu ist die Meisterschaft extrem spannend. Wenn das Wetter mitspielt, erleben wir einen schönen Motorsporttag.“

In der Meisterschaft geht es sehr eng zu. Die ersten vier Teams liegen inner-halb von 0,4 Punkten. Fehler darf sich niemand leisten, denn die weitere Konkurrenz folgt dichtauf. Beste Chancen den Platz an der Spitze zu verteidigen, haben Titelverteidiger Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) und sein diesjähriger Partner Norbert Fischer (Köln), da die Klasse V5 mit 13 Fahrzeugen wieder bestens gefüllt ist. Die zweitplatzierten Uwe Ebertz/Michael Schrey (Sinn/Wallenhorst, BMW M235i Racing) dominierten zwar bisher in dieser Saison die BMW-Cup-Klasse, litten aber unter den geringen Starterzahlen. Auch diesmal sind nur sechs BMW genannt.
Jürgen Schulten/„Kiko“ (Hamminkeln/Schmitten, Opel Astra OPC) dagegen haben in der V3 mit 13 Autos wieder eine volle Klasse. Ihr Problem liegt eher in der mangelnden Motorleistung des Opel, was sich gerade bei trockenen Bedingungen bemerkbar macht. Friedhelm Erlebach (Breitscheid, Mini John Cooper Works) hat bislang stets die Klasse RS 2A gewonnen, büßte aber durch die wenigen Starter wertvolle Punkte ein. Auch diesmal sind nur 6 Autos am Start.

Bei den RCN Light will Daniel Havermans (Prümzurlay, Honda Integra) seine Tabellenführung mit einem weiteren Tageserfolg verteidigen. Schärfster Verfolger ist Michael Daun (Merzig, VW Corrado).
Die größten Chancen auf den Gesamtsieg hat Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 991 GT3 Cup), der in dieser Saison stets der Schnellste war und seit neun Veranstaltungen nicht mehr zu schlagen war. Gute Aussichten auf eine vordere Platzierung haben sicherlich Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3), Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS), Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3), Hans-Rolf Salzer (Alpenrod, BMW M3) und Dr. Stein Tveten (Bad Honnef, Porsche 991).
Zeitplan „Rhein-Ruhr“
Freitag, 12.06.2015
17.00-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches FL, Kesselchen)
17.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches FL, Box 20)
Samstag, 13.06.2015
08.15-11.15 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches FL, Kesselchen)
08.15-11.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches FL, Box 20)
11.40 Uhr – Fahrerbesprechung (Historisches FL)
12.15 Uhr – Start
16.45 Uhr – Aushang der Ergebnisse (Bistro-Zelt, FL 1)
17.15 Uhr – Siegerehrung (Bistro-Zelt, FL 1)
Teams, die ihr Fahrzeug mit Transportern oder Anhängern zum Ring bringen, laden die Wettbewerbsfahrzeuge bitte auf dem Abladeplatz E4 ab. Von dort aus können die Wettbewerbsfahrzeuge direkt im Schritttempo in das Histori-sche Fahrerlager gefahren werden, ohne eine öffentliche Straße zu benutzen. Nach Abladen der Wettbewerbsfahrzeuge müssen die Anhänger oder Trans-porter vom Abladeplatz entfernt werden. Diese können nur auf dem Parkplatz D8 (Hatzenbachstraße) abstellt werden.


















