| 25. März 2023 | RCN 1 | GLP 1 | Nürburgring |
| 22. April 2023 | RCN 2 | GLP 2 | Nürburgring |
| 18. Mai 2023 | RCN 3 | Nürburgring | |
| 24. Juni 2023 | RCN 4 | GLP 3 | Nürburgring |
| 29. Juli 2023 | RCN 5 | GLP 4 | Nürburgring |
| 2. September 2023 | RCN 6 | GLP 5 | Nürburgring |
| 8. Oktober 2023 | RCN 7 | GLP 6 | Nürburgring |
| 27. Oktober 2023 | GLP 7 | Nürburgring | |
| 28. Oktober 2023 | RCN 8 | Nürburgring |
Neuer 5-Jahres-Vertrag mit Partner Hankook
Seit einigen Jahren arbeitet die Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) eng mit dem Reifenhersteller Hankook zusammen. Die Breitensportserie fährt seit der Saison 2018 auf den Einheitsreifen der Marke Hankook. Die Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Reifenhersteller hat sich über die Jahre gut eingespielt. Aufgrund der positiven Erfahrungen haben sich die RCN-Organisatoren und die Hankook-Verantwortlichen auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Der neue Kooperationsvertrag hat wiederum eine Laufzeit über fünf Jahre.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Als Serienveranstalter müssen wir über das aktuelle Geschehen hinweg und in die Zukunft schauen. Heutige Entscheidungen schaffen die Basis für zukünftige positive Entwicklungen. Deshalb haben wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem Reifenpartner Hankook verlängert“ RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Entscheidung für die Kooperation mit Hankook richtig war. Deshalb macht es auch Sinn, diese fortzuführen. Wir erwarten dadurch Stabilität für unserer Serie und weiterhin eine positive Zukunft.“

Guter Saisonabschluss für Team Theisen
Beim achten und letzten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring, einem 3h-Zeitrennen, fuhren die beiden vom Team Automobile Theisen eingesetzten Opel Astra auf die Plätze drei und fünf in ihren Klassen.
„Aufgrund des Rennverlaufes gehen die Ergebnisse absolut in Ordnung“, sagte Technikchef Thomas Theisen. „Im Qualifying hatten wir Pech mit Code 60-Phasen, standen dadurch in der Startaufstellung relativ weit hinten und büßten früh Boden ein. Aber davon abgesehen, sind wir mit diesem Finale zufrieden und ziehen auch für die komplette Saison ein durchaus positives Fazit.“
Bei den Serienwagen bis 2000 ccm (Klasse V3) teilten sich Daniel Dörrschuck (St. Ingbert) und Holger Bruning (Odenthal) das Cockpit im Opel Astra G. Zwischen Training und Rennen wechselte die Theisen-Crew innerhalb kürzester Zeit eine Achsmanschette, ehe Neueinsteiger Dörrschuck als erster Pilot am Steuer Platz nahm.
„So ein richtiges Rennen ist schon geil, das macht unfassbar viel Spaß. Da ging ein kleiner Traum in Erfüllung. Aufgrund unseres schlechten Startplatzes konnte ich in den ersten beiden Runden bestimmt 20 Autos überholen. Leider touchierte mich in der vierten Runde ein Golf TCR vorne rechts, danach waren drei Radbolzen verbogen.“
Nach dem erforderlichen Reparaturstopp übernahm Holger Bruning das Cockpit. „Die Fahrweise war sehr hart, einige überholten sogar über die Wiese. Seit 2005 fahre ich in der RCN, aber heute war es extrem. Mein Dank gebührt der Theisen-Mannschaft, die unseren Astra zweimal wieder flott gemacht haben.“



Für die letzten vier Runden drehte Dörrschuck wieder am Lenkrad. „Mit einer Rundenzeit von 10.55 Minuten bin ich super zufrieden. Bedingt durch die Reparatur war nicht mehr als Platz drei von drei Startern möglich.“
Die Piloten des Opel Astra H, der bei den Turboserienwagen bis 2000 ccm (Klasse VT2) an den Start ging, waren Jannik Reinhard (Oberhonnefeld) und Leon Harhoff (Köln). Bis auf den schlechten Startplatz hatten die beiden nicht das geringste Problem.
„In der Anfangsphase habe ich natürlich den Anschluss an die Klassenspitze verpasst“, sagte Reinhard, der den ersten und letzten Stint übernahm. „Ich konnte aber mit flotten Rundenzeiten kontinuierlich Boden gutmachen und gegen Rennende, mit neuen Reifen, sogar eine Bestzeit von 9.49 Minuten aufstellen. Das macht mich stolz. Die Atmosphäre mit dem Sonnenuntergang war klasse und unser Astra lief perfekt. Ein toller Saisonabschluss!“
Für Leon Harhoff war es der erste Einsatz mit diesem Auto. „Ich hatte es mir schwieriger vorgestellt, aber der Astra H ist leicht zu fahren. Mit meinen Rundenzeiten bin ich sehr zufrieden, Jannik und ich haben uns prima ergänzt. Während meiner sechs Runden gab es kaum Code 60 oder Gelbphasen, ich hatte unglaublich viel Spaß und konnte mich voll einschießen“. Belohnt wurde das Duo mit dem fünften Rang von neun Startern. Im Gesamtklassement verbesserten sich die beiden vom 112. Startplatz auf den 48. Rang.



Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Ostermann/Sandberg RCN-Meister 2022
Mit dem sechsten Saisonsieg in der Klasse VT2 sicherten sich Daniel Ostermann/Oskar Sandberg (VT2 Schweich-Issel/Adenau, BMW 330i) die Meisterschaft der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2022. Bei tollem Herbstwetter – angenehme Temperaturen und Trockenheit – gingen knapp 160 Teilnehmer beim Saisonfinale, 3h-Rennen „Schwedenkreuz“, an den Start.
Ostermann/Sandberg vom Team Adrenalin Motorsport ließen von Beginn an, keine Zweifel über ihre Meisterschaftsambitionen aufkommen. Nach dem Start übernahmen sie die Führung, die sie bis ins Ziel nicht mehr abgaben. Ostermann: „Unser Team hat die gesamte Saison großartig funktioniert. Ein toller Erfolg.“ Sandberg: „Zum Saisonende wurde es noch einmal spannend. Wir haben die Nerven behalten und verdient den Titel geholt.“
Mit dem dritten Erfolg in der Klasse V4 holte Peter Elkmann (V4, Steinfurt, BMW 325i) den zweiten Platz in der Meisterschaftstabelle. Rang drei beleg-ten nach sechs Siegen in der Klasse H4 Daniel Odenthal/Julian Odenthal (Stuttgart/Leverkusen, BMW 325i).






Sieger wurden nach drei Stunden Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4). Luther: „Auch nach 30 Jahren Motorsport macht das Gewinnen immer noch Spaß.“ Im Ziel hatte das Duo knapp zwei Minuten Vorsprung auf Stephan Brodmerkel/Hendrik Still (Waldesch/Kempenich, KTMX-Bow GT4). Platz drei ging an Christopher Brück (Köln, Porsche Cayman GT4 CS), der lange geführt hatte, aber aufgrund eines Getriebeproblems in den letzten Runden zurückstecken musste.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Ein würdiges Saisonfinale. Ein großartiges Starterfeld hat bis zur letzten Runde tollen Sport geboren. Auch der Meisterschaftskampf endete mit einem verdienten Siegerteam.“
Spannender Titelkampf erwartet
Das Saisonfinale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2022 (RCN) findet am Samstag, 29. Oktober, statt. Für das 3h-Rennen „Schwedenkreuz“ haben knapp 160 Teams ihre Nennung abgegeben. Das einzige Rennen der RCN-Saison wird auf der 24,358 Kilometer langen Streckenvariante (Nordschleife + GP-Kurzanbindung) ausgetragen. Der fliegende Start der ersten Startgruppe wird um 15 Uhr erfolgen.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Ein gutes Nennergebnis. Wenn alles gut verläuft, werden wir ein spannendes Finale und neue Meister erleben.“ Die Klasse V4 ist mit 30 Startern wieder die größte im Feld. In der Klasse F2 gehen 10 Autos an den Start, in der VT2 gibt es 9 Teilnehmer und in der RS3A kommen 18 Fahrzeuge. In den Klasse H3 sind 6 und in der H4 11 Fahrzeuge genannt.
Zum Favoritenkreis auf Gesamtsieg und gute Platzierungen gehören u.a. Stefan Schmickler/Volker Wawer/Carsten Knechtges (Bad Neuenahr/Karlsruhe/Mayen, Porsche Cayman), Mario Fuchs (Grafschaft, Mitsub-ishi Lancer), Volker Hanf (Niederzissen, Cupra Leon TCR), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M4 GT4), Florian Pröbstl (Hohenpeißenberg, BMW M3), Lukas Moesgen/Tim Breidenbach (Weeze/Solingen, Porsche 911 GT3 Cup), Marcel Krichel/Pascal Krichel (beide Geilenkirchen, Audi 80), Volker Garrn (Guderhandviertel, Audi RS3 TCR), Christopher Buchmann (Jüchen, VW Scirocco), Christopher Brück (Köln, Porsche Cayman GT4 CS) und der Meister 2021 Dario Stanco (Schweiz, Audi RS3 TCR).
Aktuell führen Niklas Walter/Richard Schäfer (F2, Mayen/Adenau, BMW 318iS) die RCN-Meisterschaftstabelle an. Doch unter der Berücksichtigung des einen Streichresultats, das in dieser Saison zur Anwendung kommt, haben andere Teams deutlich bessere Titelaussichten. Daniel Ostermann/Oskar Sandberg (VT2 Schweich-Issel/Adenau, BMW 330i) vergaben den ersten Matchball, können aber mit einem weiteren Klassensieg den Titel noch einfahren. Kann das Duo die Klasse aber nicht gewinnen, haben auch noch Peter Elkmann (V4, Steinfurt, BMW 325i), Lars Harbeck/Sven Markert (H3, beide Berlin, BMW 320i) oder Jürgen Roth (V4, Idar-Oberstein, BMW 325i) Meisterschaftschancen. Sollten die vier alle patzen, stehen andere Teams als Überraschungsmeister bereit.
Auch in den anderen Kategorien sind Titel noch offen. Im RCN Gesamtsieger-Cup ist Stefan Schmickler noch nicht durch. In der RCN Junior-Trophy liegt Niclas Walter in Führung, beim RCN Senioren-Cup Lars Harbeck. Offen ist die Situation in der RCN Ladies-Trophy. Dagegen ist der Sieger bei den RCN Light mit Lukas Swiontek (Jüchen, Renault Clio Cup) sicher.
Renndienste im Fahrerlager
Fünf Renndienste stehen den Teilnehmern der RCN-Abschlussveranstaltung zur Verfügung. Der RCN-Partner und Reifenausrüster der Serie Hankook ist wie gewohnt durch Hankook C&R Motorsport vertreten. Daneben gibt es für die Teams Unterstützung bei der KW automotive GmbH und Raceparts. Die Reifenausrüster Schlag GmbH und der Hersteller Goodyear sind für das Rennen der Youngtimer Trophy und des Historic Endurance Cups, die im Rahmen der RCN-Veranstaltung fahren, zuständig.


Zeitplan 3h-Rennen „Schwedenkreuz“
Freitag, 28. Oktober 2022
10.00-19.30 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
12.30-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Tower, 1. Etage)
13.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Tower, Box 1-3)
16.00-18.00 Uhr – Test- und Einstellfahrt (GP-Kurs)
Samstag, 29. Oktober 2022
07.00-16.00 Uhr – Welcome-Center „Scharfer Kopf“
08.15-11.15 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Tower, 1. Etage)
08.15-11.30 Uhr – Technische Abnahme (Fahrerlager 1, TÜV-Gebäude)
09.00 Uhr – Fahrerbesprechung (Mediacenter TÜV-Tower)
10.20-10.50 Uhr – Freies Training (Nordschleife+GP-Kurzanbindung)
10.50-11.50 Uhr – Qualifying (Nordschleife+GP-Kurzanbindung)
15.00 Uhr – Start des 3h-Rennens
18.45 Uhr – Aushang Ergebnisse (Mediacenter TÜV-Tower)
19.15 Uhr – Siegerehrung (Mediacenter TÜV-Tower)
Zweistündige Prüf-und Einstellfahrt am Freitag
RCN bietet zusätzliche Testmöglichkeit für Teilnehmer des 3h-Rennens.
Das Saisonfinale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2022 (RCN) findet am Samstag, 29. Oktober, statt. Das 3h-Rennen „Schwedenkreuz“ ist die einzige Rennveranstaltung dieser Saison und wird auf der 24,358 Kilometer langen Nürburgring-Streckenvariante (Nordschleife + GP-Kurzanbindung) ausgetragen.
Um den Teilnehmern für diese Veranstaltung zusätzliche Testzeit einzuräumen, bietet der RCN eine zweistündige Prüf- und Einstellfahrt an. Am Freitag, 28. Oktober, können RCN-Starter von 16 bis 18 Uhr auf dem Grand Prix Kurs ihre Runden drehen.
Anmeldeformulare:
Prüf- und Einstellfahrt – Ausschreibung
Prüf- und Einstellfahrt – Nennung
Prüf- und Einstellfahrt – Verzichtserklärung
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Da wir in der Saison nur ein Rund-streckenrennen veranstalten, wollen wir unseren Teilnehmer noch eine Testmöglichkeit bieten, um sich besser auf die anderen Rahmenbedingungen einstellen zu können. Wir sind froh, dass wir diese zusätzlichen zwei Stunden Streckenzeit organisieren konnten.“























