Sharky-Racing feiert erneut ein Top-Ten-Ergebnis in der RCN
Beim Saisonhöhepunkt der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN), dem jährlichen 3h-Rennen, durfte sich Sharky-Racing ein weiteres Mal über starke Ergebnisse freuen. Wie schon beim letzten Rennen landete einer der beiden VW Golf GTI TCR in den Top-Zehn der Gesamtwertung. Teamchef Frank Hess ist zufrieden: „Damit konnten wir ein weiteres Mal unser Potential unter Beweis stellen!“
Am Steuer des bestplatzierten Volkswagen Golf GTI TCR wechselten sich Tobias Overbeck und Daniel Overbeck ab. Die beiden Brüder, die normalerweise einen Renault Clio in der VLN pilotieren, freuten sich über ihren TCR-Ausflug und zeigten im RCN-Rennen eine starke und vor allem fehlerfreie Leistung. Damit erreichte das Bruder-Duo den siebten Rang in der Gesamtwertung sowie den vierten Platz in der Klasse RS3A.
Im zweiten Golf GTI TCR griffen Uwe Bitschnau und Knut Kluge ins Lenkrad. Die beiden Piloten fuhren ein solides Rennen und beendeten den RCN-Höhepunkt nach drei Stunden auf dem 40. Gesamtrang sowie dem achten Platz in der Klasse RS3A. „Unsere beiden TCR-Autos sind ein problemloses und fehlerfreies Rennen gefahren“, war Hess zufrieden. „Vielen Dank an das Team und die Fahrer!“
Neben den beiden „Gölfen“ hatte Sharky-Racing einen Renault Clio Cup am Start, der erst vor wenigen Wochen zum Team hinzugestoßen ist. Im Rahmen der RCN wurde er nun erstmalig getestet. Am Steuer des kleinen Franzosen wechselten sich Achim Ewenz, Stefan Endres und Kai Rabenschlag ab. Zu Beginn des dreistündigen Rennens lernte das Trio den Clio immer besser kennen und machte große Fortschritte. Wenig später wurde das Fahrzeug aufgrund eines Problems mit dem Auspuff sowie einer daraus resultierenden erhöhten Lautstärke disqualifiziert.
Der nächste Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring findet am 5. Oktober 2019 statt. Beim Finale der beliebten Breitensportserie möchte Sharky-Racing abermals ein starkes Ergebnis feiern, um anschließend gestärkt in die Winterpause zu starten.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Sharky Racing”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Großartige Leistung mit Platz zwei belohnt
Am Ende lag sich die Theisen-Mannschaft in den Armen: Mit Kampfgeist, Willensstärke und Können feierte das Lüdenscheider Team beim achten Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring, einem 3 Stunden-Zeitrennen, ein hervorragendes Ergebnis. Die Piloten Ralf Kraus (Köln) und Volker Strycek (Dehrn) lenkten den Opel Astra TCR auf den zweiten Platz in der Klasse RS3A und den dritten Gesamtrang im Feld der 147 Starter.
„Das ging heute an die Nerven, aber das Happy-End war umso schöner“, freute sich Teamchef Peter Theisen. „Ein solches Wechselbad der Gefühle hatten wir noch nicht oft in unserer Firmengeschichte. Es war ein unglaublicher Tag. Ich bin wirklich stolz auf diese Mannschaft, die am Ende den verdienten Lohn ernten durfte.“
Kurz nach Beginn des Zeittrainings herrschte Alarmstimmung in der Theisen-Box: Es wollte sich kein Bremsdruck aufbauen. „Beim letzten RCN-Lauf lief alles bestens, wir stehen vor einem Rätsel“, sagte Technik-Chef Thomas Theisen. Aber der Teufel ist manchmal ein Eichhörnchen. Zügig wurde ein defekter Hauptbremszylinder als Übeltäter eruiert und ausgetauscht. Doch das Qualifying wurde just in dem Moment abgewunken, als der Theisen-Astra wieder einsatzfähig war…
Ohne eine Rundenzeit auf der Habenseite, musste sich Volker Strycek am Ende der ersten Startgruppe aufstellen. Nachdem die Startampel auf Grün schaltete, brannte der ehemalige DTM-Meister ein wahres Feuerwerk ab. Der 61-Jährige überholte in der ersten Runde über 28 Autos, lag nach dem zweiten Umlauf auf dem fünften Klassenrang von 13 Teilnehmern und war nach fünf Runden Zweiter. Aufgrund von Boxenstopps der Wettbewerber, übergab Volker Strycek nach acht Runden sogar als Klassenführender und Gesamtdritter das Steuer an Ralf Kraus.
Der Kölner blies weiter zur Aufholjagd und duellierte sich munter mit diversen Porsche Cayman oder BMW-Modellen. „Unser Opel Astra lief hervorragend, die Bremse war vorzüglich“, sagte Ralf Kraus. „Unsere Mannschaft hatte wirklich ganze Arbeit geleistet.“ Für die letzte Stunde kletterte Volker Strycek erneut in Cockpit. „Das Sonnen-Wetter, die vielen Fans an der Strecke und es wurde sehr fair gefahren: Das war heute ein Motorsporttag, der richtig Spaß gemacht hat. Ende gut, alles gut, jetzt freuen wir uns auf das Saisonfinale am 5. Oktober.“
In der Klasse VT2 wechselten sich die Geschwister Robin und Lena Strycek (beide Dehrn) am Steuer des Opel Astra OPC ab. Auch wenn es für beide der erste Einsatz auf dem seriennahen Fahrzeug war: Sie schlugen sich hervorragend, sammelten sogar Führungskilometer und wurden schließlich auf Klassenrang drei bei fünf Startern abgewinkt.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Team Automobile Theisen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Neue Wertung des 7. RCN-Laufs
„Preis der Erftquelle“-Siegerehrung für den 5. Oktober vorgesehen.
Nachdem gegen die Wertung der siebten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019, dem „Preis der Erftquelle“, Protest eingelegt wurde, haben die Sportkommissare am Freitag, 20. September, eine Entscheidung getroffen.
Die Sportkommissare gaben dem Protest statt, da nach dem Veranstaltungsreglement keine nachträgliche Änderung des Ergebnisses möglich ist. Es gilt das nun veröffentlichte Ergebnis. Allerdings kann auch diesmal bis sieben Tage nach der Veröffentlichung ein Protest eingelegt werden.
Die Siegerehrung für den siebten RCN-Lauf soll nun am Samstag, 5. Oktober, stattfinden.
Grandioses 3h-Rennen auf dem Nürburgring
Moesgen/Breidenbach siegten bei der achten RCN-Veranstaltung.
Tolles Spätsommerwetter beim 3h-Rennen „Schwedenkreuz“, der achten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen 155 Teams das morgendliche Zeittraining in Angriff. Die schnellste Runde fuhren Lukas Moesgen/Tim Breidenbach (Weeze/Solingen, Porsche 991 GT3 Cup), die damit beim Rennen der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie von der Pole-Position starteten.
Über die 3h-Distanz entwickelte sich ein spannendes Duell mit Winfried Assmann/Peter Scharmach (Golssen/Neuseeland, Porsche 991 GT3 Cup), das Kurz vor Schluss entschieden wurde. Nach einem Unfall von Assmann/Scharmach fuhren Moesgen/Breidenbach als Sieger über die Ziellinie. Breidenbach: „Ein großartiger Erfolg. Nach 2017 ist das bereits der zweite Sieg für unser Team.“
Auf Platz zwei fuhren Luigi Stanco/Armando Stanco (beide Schweiz, Seat Leon TCR), die in dierser Saison immern besser in Form kommen und bereits zum zweiten mal auf Podium fuhren. Rang drei ging an das Duo Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR), das von letzten Platz in der Startgruppe startete, Strycek: „Wir sind im Training überhaupt nicht zum fahren gekommen. Ein defekter Hauptbremszylinder. Zum Glück haben wir noch Ersatz gefunden und konnten reparieren. Im Rennen lief es dann nach Wunsch. Platz drei war nicht zu erwarten.
RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Eine gelungene Veranstaltung. Die Teilnehmer waren sehr diszipliniert und alles gut“
3h-Rennen Schwedenkreuz
Achte RCN-Veranstaltung als Rennen auf dem Nürburgring.
Das 3h-Rennen „Schwedenkreuz“ bildet in der Saison 2019 der Rundstrecken-Challenge Nürburgring nicht das Saisonfinale. In diesem Jahr treten bei der vorletzten Veranstaltung der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie über 160 Teams beim Rennen auf dem Nürburgring an – Streckenvariante: GP-Kurzanbindung und Nordschleife. Der Start des Rennens über die Distanz von drei Stunden erfolgt am Samstag, 21. September, um 15 Uhr auf der Start- und Zielgeraden des Nürburgrings.
RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Mit dem Nennergebnis können wir zufrieden sein, auch wenn durchaus noch Platz für weitere Teams gewesen wäre. Wenn das Wetter mitspielt, werden wir wieder eine spannende Motorsportveranstaltung sehen.“
Da gegen die Wertung der siebenten RCN-Veranstaltung offiziell Protest eingelegt wurde – die Verhandlung findet am Freitag, 20 September, statt -, ist der Kampf um die Meisterschaft derzeit noch offen. Eine Prognose wird erst nach der Verhandlung des Protests und dem Ende der achten RCN-Veranstaltung möglich sein.
Zu den Favoriten auf den Gesamtsieg gehören u.a. Winfried Assmann/Ronja Assmann (beide Golssen, Porsche 991 GT3 Cup), Lukas Moesgen/Tim Breidenbach (Weeze/Solingen, Porsche 991 GT3 Cup) Rolf Buchstaller/Stefan Schmickler (Nörvenich/Bad Neuenahr, BMW Z4 GT), Michael Luther/Markus Schmickler (Barsbüttel/Bad Neuenahr, BMW M3), Rolf Droste/Robin Strycek (Schalksmühle/Dehrn, Opel Astra TCR) Luigi Stanco/Armando Stanco (beide Schweiz, Seat Leon TCR) und Ralf Kraus/Volker Strycek (Köln/Dehrn, Opel Astra TCR).
RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Wir haben ein großes und qualitativ gutes Starterfeld. Ich hoffe, dass sich die Teilnehmer diszipliniert verhalten werden, damit wir die Veranstaltung in geplanten Zeitrahmen über die Bühne bekommen.“
Zeitplan RCN-Rennen „Schwedenkreuz“
Nürburgring – Nordschleife plus GP-Kurzanbindung
Freitag, 20. September 2019
14.00-21.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (TÜV-Tower 1. Etage)
14.00-21.30 Uhr – Technische Abnahme (Boxengebäude, Box 1-3)
Samstag, 21. September 2019
07.30-08.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Nur nach vorheriger Anmeldung)
07.00-08.15 Uhr – Technische Abnahme (Nur nach vorheriger Anmeldung)
09.00 Uhr – Fahrerbesprechung RCN (Media Center)
10.20-10.50 – Training RCN
10.50-11.50 Uhr Qualifying RCN
15.00 Uhr – 3h-Rennen RCN
19.00 Uhr – Aushang Ergebnisse (Media Center)
19.30 Uhr – Siegerehrung (Media Center)
Hinweis für Medienvertreter
Die Unterlagen für akkreditierte Medienvertreter sind am Welcome Center „Scharfer Kopf“ hinterlegt.
Öffnungszeiten:
Freitag, 20. September: 13.00-20.00 Uhr,
Samstag, 21. September: 07.00-15.00 Uhr.
Für Medien-Westen muss ein Pfand von 50,00 Euro hinterlegt werden.
Sollten Fragen oder Probleme auftreten, bitte telefonisch melden: Hasso Jacoby / 0171-8379304.





























