Hankook Information zum 5. Lauf der RCN Rundstrecken-Challenge
Wichtiger Hinweis zum Hankook Reifenservice: Bestellfrist für den 5. Lauf der RCN Rundstrecken-Challenge am 4.8.2018 ist Mittwoch morgen (1.8.2018)!
Hankook Competition
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„Löwen“-Test unter Rennbedingungen.
Zufriedene Gesichter im Team von H&S-Racing. Das Fluterscher Team nutzte den vierten Lauf zur RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring, um sich auf den Höhepunkt in der VLN-Serie, das 6-Stunden Ruhr-Pokal Rennen, am 18. August vorzubereiten.
Teamchef Oliver Schumacher startet mit dem H&S-Peugeot RCZ zwar als offizieller Teilnehmer in der Klasse RS2A, legte aber seine Prioritäten auf die Fahreigenschaften des schnellen Franzosen. „Wir haben jetzt alle Umbauarbeiten an unserem „Löwen“ abgeschlossen und ich wollte vor dem ersten Einsatz des überarbeiteten Autos, einen ausgiebigen Test absolvieren“, so der Fluterscher. „Wir haben heute zum ersten Mal den neuen, komplett verkleideten Unterboden am RCZ gefahren und einige neue Fahrwerkskomponenten getestet. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Das Auto ist deutlich einfacher zu händeln und die Rundenzeiten, auch mit vollem Tank, sind sehr vielversprechend. Es gab absolut keine Probleme. Auch das leichte Aerodynamik-Update passt. Wir haben uns heute bewusst nicht an die Runden- und Zeitvorgaben gehalten, um auf keinen Fall ins Meisterschaftsgeschehen der Serie einzugreifen. Das wäre einfach nicht fair gegenüber den eingeschriebenen RCN-Teilnehmern“. Das 6-Stunden VLN Rennen, bei dem neben Oliver Schumacher auch Ernst Berg und der Koreaner Chewon Lim am Start sein werden, kann kommen.
Der fünfte RCN-Durchgang, der „Preis der Erftquelle“, bei dem Oliver Schumacher und Frank Höhner wieder im H&S-Renault RS3 starten, findet am 4. August statt. Der fünfte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit dem ADAC ROWE 6-Stunden Ruhr-Pokal Rennen ist am 18. August.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „H&S RACING”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Schnelle Neueinsteiger bei der Rundstrecken-Challenge
Doppelpodium bei 24h Portimao und NES500
Securtal Sorg Rennsport war einmal mehr auch abseits des Nürburgrings bzw. abseits der Langstreckenmeisterschaft erfolgreich unterwegs. An den beiden vergangenen Wochenenden standen das 24h-Rennen im portugiesischen Portimao sowie der vierte Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring auf dem Programm.
Die Rennstrecke an der Algarve-Küste verlangte alles von Fahrern und Fahrzeugen. Es war ein heißes Rennen, in jeder Hinsicht. In der Cup-Klasse für BMW M235i Racing belegte die Wuppertaler Mannschaft schließlich die Plätze zwei und drei. Im teaminternen Duell drehten Keijo Kaasik (Estland), Jesko Herrmann, Dirk Bierbaum (beide Deutschland) und Jose Pires und Paulo Macedo (beide Portugal) schließlich zehn Runden mehr als die fünf USAmerikaner Chris Wadle, Chris Lewis, David Richarson, Alexander W. Wetzlich und Seth Thomas. „Die siegreiche Mannschaft war einfach etwas schneller und hatte auch etwas mehr Glück, sie haben verdient gewonnen“, sagte Daniel Sorg. „Unseren Piloten möchte ich dennoch ein Kompliment aussprechen, denn auf dieser Strecke hatte zuvor kaum einer viele Erfahrungen sammeln können. Sie haben das Rennen wirklich mit Bravour gemeistert.“
NES500 Lausitzring: Auch Doppelpodium Der dritte Saisonlauf zur National Endurance Series, kurz NES500, fand auf dem Lausitzring statt. Die beiden aus der VLN bekannten BMW M4 GT4 wurden eingesetzten und kamen auf den Plätzen zwei und drei in ihrer Klasse ins Ziel. Nico und Dominik Clemm mit dem 828 Racing-BMW erreichten zusätzlich sogar den zweiten Gesamtrang. Die beiden Söhne verwiesen Vater Ulrich Clemm (alle Aufkirchen) und Florian Jung aus München im Sinziger-Schwesterfahrzeug auf Rang drei. Ende August startet die NES500 im niederländischen Assen.
RCN 4: Gute Ergebnisse in der Klasse V4
Mit fünf Fahrzeugen startete Securtal Sorg Rennsport beim vierten von acht Saisonrennen zur Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) auf der Nordschleife. Die Speerspitze bildeten die beiden BMW 325i bei den Produktionswagen bis 2500 ccm, kurz Klasse V4, die mit 21 Fahrzeugen am stärksten besetzt war. Pierre Ludigkeit (Düsseldorf) und der Steinfurter Peter Elkmann lenkten den BGStechnic-325i auf den sechsten Rang. Der ehemalige KTM X-bow-Trophy-Pilot Ludigkeit legte den Grundstein zum Erfolg, Elkmann übernahm das Cockpit zur Hälfte. In 8.27,8 Minuten verpasste der ehemalige Super Karts- Europameister nur um 0,3 Sekunden die Klassenbestzeit des Tages.
Am Steuer des Schaltwerk Bikes-325i kamen Arndt Künker (Hilter) und Murat Ates (Troisdorf) auf den zehnten Platz. Ein Abflug, allerdings ohne Einschlag, kostete in der letzten Sprintrunde rund 50 Sekunden und Rang neun. Am Steuer der beiden BMW M235i Racing Cup und des Porsche Cayman aus der Klasse V5 nutzten die anderen Sorg-Piloten den RCN-Lauf als Test- und Trainingsmöglichkeit. Alle Fahrzeuge standen am Ende ohne einen Kratzer im Parc fermé.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung von „Sorg Rennsport”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Andrea Heim auch in dieser Saison erfolgreich
RCN-Light: Halbzeitbilanz nach der vierten RCN-Veranstaltung
Die amtierende RCN Light-Meisterin Andrea Heim (Gronau, Renault Clio RS) erweist sich auch in der Saison 2018 als das Maß der Dinge. Die Gronauerin gewann drei von vier Läufen. Einmal war sie nicht erfolgreich, da sie im Urlaub weilte. Bei der vierten Veranstaltung hatte sie am Ende knapp die Nase vorn, da Michael Vogeltanz (Weinstadt, Renault Clio RS) in der letzten Runde einmal kurzfristig der Motor ausging. Platz drei belegte Rüdiger Funk (Ferschweiler, BMW 318 iS). Andrea Heim: „Es war sehr knapp heute. Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob es gereicht hat.“
Damit führt Andrea Heim auch zur Saisonhalbzeit 2018 die Light-Tabelle an. Auf den weiteren Plätzen folgen Funk und Vogeltanz.


























