Die Ablauf-Information und die vorläufige Starterliste für das RCN Rennen „Schwedenkreuz“ am 18./19. Oktober 2014 sind jetzt unter Termine verfügbar.
Tag der Meisterschaftsentscheidungen
Christian Büllesbach ist der RCN-Champion 2014.
Das Finale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014, der „Nordeifelpokal“ aus-gerichtet vom MSC Roetgen e.V. im ADAC, bot den erwarteten guten Sport zum En-de der Saison. Bei idealen äußeren Bedingungen – die Sonne schien und die Strecke war trocken – starteten 165 Teilnehmer. RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Die Teilnehmer haben sich zum Ende der Saison von ihrer besten Seite gezeigt. Trotz des großen Starterfelds gab es diesmal kaum brenzlige Situationen.“
Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) holte sich in seiner ersten RCN-Saison gleich den Meistertitel: „Ich freue mich natürlich total. Das Ganze kommt für mich et-was unvorbereitet, da meine Saisonplanung zunächst komplett anders ausgesehen hat. Die ersten RCN-Läufe waren als Test vorgesehen, als die dann so erfolgreich abliefen, bin ich die komplette Saison angegangen.“ Im BMW Z4 von Adrenalin Motorsport war er mit zwei verschiedenen Partnern unterwegs: Daniel Zils (Bendorf) und Norbert Fischer (Köln) unterstützten den neuen Meister bei seinen sechs Klassensiegen in der gut besetzten V5. „Der Titel kam unerwartet, aber die Serie macht großen Spaß. Ich komme im nächsten Jahr wieder und will den Titel verteidigen.“
Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS) aus der Klasse RS3A belegte Platz zwei, da diese Klasse während der Saison mit deutlich weniger Startern besetzt war. Löhnert: „Mehr konnte ich nicht machen. Zum Meistertitel fehlten mit einfach ein paar Starter in meiner Klasse.“ Auf Platz drei in der Meisterschaft landeten Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3), die zwar acht Mal die Klasse H6 gewannen, aber auch zu wenig Konkurrenz hatten. „Wir sind sehr zufrieden. Mehr war einfach nicht drin.“
Platz vier ging an die Meister von 2013. Christian Scherer/Stefan Schmickler (Bad Neuenahr, BMW 318 iS/BMW 325 i) litten unter der zu kleinen Klasse H3 und wechselten für die beiden letzten Läufe sogar noch in die V4. „Es hat nicht gereicht, aber wir konnten die Saison wenigstens mit einem Klassensieg beenden.“ Der sechsmalige Saisonsieger Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 911 GT3 Cup) beendete das Jahr nach sieben Erfolgen in der Klasse RS7 auf Platz fünf.

Gerhard holte sich seinen sechsten Gesamtsieg beim Finale erneut souverän. „Es hat so funktioniert, wie ich es mit vorgestellt hatte. Ich konnte sofort einen Vorsprung he-rausfahren, den ich dann bis ins Ziel verwaltet habe.“ Der zweitplatzierte Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3) hatte knapp drei Minuten Rückstand, war aber trotzdem glücklich: „Das war meine beste Platzierung in dieser Saison, in der ich keinen Ausfall zu beklagen hatte.“ Black-Falcon-Pilot „Gerwin“ (Niederlande, Porsche 991) wurde Dritter und gewann die Klasse V6: „Damit kann ich wieder sehr zufrieden sein. Fahrer und Auto haben funktioniert.“
Auf Rang vier kam Löhnert ins Ziel, der zwölf Sekunden Vorsprung auf Lukas Moesgen/Tim Breidenbach (Weeze/Solingen, Porsche 997 GT3 Cup) hatte. Junior Jens Esser (Kerpen) startete erstmals mit einem Porsche 911 GT3 Cup und belegte gleich Rang sechs vor dem Duo Wagner/Schellhaas. Der Schweizer Marcel Senn (Seat Leon Cupra) fuhr als Siebter erneut in die Top 10. Ralf Reinolsmann/Bernd Seidel (Essen/Köln, BMW M3 freuten sich über Platz neun. Nach einem Unfall bei der fünften Veranstaltung war das Duo beim Finallauf erstmals wieder am Start. Seidel, der an diesem Tag seinen 39. Geburtstag feierte: „Das Auto lief sehr gut und wir sind ohne Probleme ins Ziel gekommen.“ Den letzten Rang unter den besten Zehn belegte Andre Kuhn (Radevormwald, Porsche 991).
Den RCN Gesamtsieger-Cup gewann TAM-Pilot Gerhard überlegen mit sechs Siegen und einem zweiten Platz. „Ich wollte meinen Titel aus dem Vorjahr unbedingt verteidigen, das ist mir gelungen.“ Auf die Plätze dahinter fuhren Löhnert und Gavris.
In der Mannschaftswertung hatte am Ende Mathol Racing erneut die Nase vorn. Beim Finale war zwar die SFG Schönau das beste Team. Doch am Ende reichte es knapp für Mathol Racing vor der SFG Schönau und dem Team von Motorsport-Dreams & PB-Per4mance.
Tagesbeste bei den RCN Light war wieder Andrea Heim (Gronau, Renault Clio). Mit Platz drei in der Tageswertung konnten sich Daniel Havermans/Michael Schnatmeyer (Prümzurley/Hiddenhausen, VW Golf) allerdings den Gesamtsieg vor Andrea Heim sichern. „Nachdem wir im vergangenen Jahr die Vizemeisterschaft geholt hatten, wollten wir in diesem Jahr unbedingt gewinnen. Schön, dass uns dies gelungen ist.“ Platz ging an Routinier Volker Geburek (Rommerskirchen, BMW 318 iS).
Lena Strycek (Dehrn, Opel Astra OPC) konnte ihre Führung in der RCN Junior-Trophy behaupten und den Titel einfahren. „Ich wusste zunächst gar nicht, ob es gereicht hat. Ich war heute unheimlich nervös. Umso mehr freue ich mich, dass es geklappt hat.“ Auf den Ehrenplätzen folgen dahinter folgen Alexander Brauer (Bonn, Renault Clio) und Jens Esser (Kerpen, Renault Clio/Porsche 911 GT3 Cup).
Auch im RCN Ladies-Cup konnte Lena Strycek sich durchsetzen und Jessica Schüngel (Schwelm, VW Polo) auf Distanz halten. Platz drei ging an Andrea Heim. Volker Wawer (Karlsruhe, BMW M3) holte sich die Trophäe im RCN Senioren-Cup. Durch einen weiteren Klassensieg in der SP6 konnte er Dieter Weidenbrück (Wesseling, Porsche 991) noch abfangen, der nach einem Unfall aufgeben musste. Wawer: „Diesen Titel hatte ich gar nicht auf meiner Liste, aber für mich war es so wie so eine gute Saison.“ Dritter wurde das RCN-Urgestein Hans-Rolf Salzer (Alpenrod, BMW M3).
Den 2014 erstmals ausgeschriebenen RCN Hankook-Reifen-Cup 2014 sicherte sich Andrea Heim. „Das war das Hauptziel für mich in dieser Saison. Die anderen Erfolge waren nur Beiwerk. Ich bin mehr als zufrieden.“ Holger Adrio (Gelsenkirchen, Opel Astra OPC) und Nils Qualmann (Reinbek, Opel Astra OPC) landeten auf den Plätzen zwei und drei.
Ein rundum gelungener Tag beim RCN-Finale
Auch wenn es im Ergebnis „nur“ ein fünfter Rang von acht Startern in der Klasse war: Die dmsj Youngster Daniel Engl (Burghausen) und Felix Günther (Velbert) zeigten beim achten und letzten Saison-lauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring mit dem Au-tomobile Theisen-Opel Astra OPC eine hervorragende Leistung.
Entsprechend zufrieden zeigte sich der dmsj Fachberater Christopher Bartz: „Daniel konnte endlich im Trockenen fahren und hat sich pro Runde im Schnitt um zehn Sekunden gesteigert. In 8.52 Minuten hat Felix in der letzten Sprint-runde eine neue Saisonbestzeit aufgestellt. Die beiden waren richtig gut unter-wegs, sie haben alles richtig gemacht. Kompliment!“

Beide dmsj Youngster hatten bislang noch keinen Start-Stint in der RCN absol-viert. Da beide aber gerne wollten, entschied schließlich ein Münzwurf. Hierbei behielt Engl die Oberhand. „In der Anfangsphase war ganz schön viel Verkehr auf der Strecke“, schilderte der 20jährige. „Bei 165 Fahrzeugen auf der Strecke musste man jede Sekunde hellwach sein! Aber es hat richtig Spaß gemacht, endlich mal bei perfekten trockenen Bedingungen über die Nordschleife zu fah-ren.“
„Für mich war vor allem wichtig, die Ideallinie zu treffen. Das ist mir von Runde zu Runde immer besser gelungen, was ja auch die Rundenzeiten bestätigen. Aus unserer Klasse konnte ich sogar einen Mitbewerber überholen. Meine Lernkurve geht nach oben, ich bin echt zufrieden und freue mich auf die näch-sten Rennen.“
Nach acht Runden übernahm Günther planmäßig das Volant. „Während meiner ersten Runden steckte auch ich oft im dichten Verkehr, aber es wurde sehr fair gefahren. Die Schnelleren haben Rücksicht genommen, es gab nicht eine brenzlige Situation. Außerdem gab es zwei längere Gelbphasen, die jeweils ein paar Sekunden kosteten. Gegen Rennende wurde die Strecke immer leerer. Die 8.52 Minuten sind gut, aber es geht noch schneller. Aufgrund der hohen Außentemperaturen war der Luftdruck etwas falsch, aber das sind Kleinigkei-ten. Das Team Theisen hatte den Astra einmal mehr perfekt vorbereitet.“
Daniel Engl und Felix Günther werden zusammen mit Ronja Assmann (Golßen) und Felix Meisenzahl (Bordelum) das Saisonfinale der VLN Langstreckenmei-sterschaft am 25. Oktober bestreiten. Auch bei diesem Vier-Stunden-Zeitrennen wird der Automobile Theisen-Opel Astra OPC wieder zum Einsatz kommen.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Christian Büllesbach heißt der neue Meister
Christopher Gerhard holt beim RCN-Finale Saisonsieg Nummer sechs.
Manchmal ist auch auf den Wetterbericht verlass. Beim Finale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014, „Nordeifelpokal“ ausgerichtet vom MSC Roetgen e.V. im ADAC, übernahm pünktlich zum Start die Sonne das Kommando in der Eifel. 165 Teilnehmer gingen bei dem mit Spannung erwarteten letzten Lauf an den Start. Am Ende feierte Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) in seiner ersten RCN-Saison gleich den Meistertitel: „Ich bin total glücklich. Zunächst hatte ich gar nicht vor, die komplette Saison zu fahren. Als es zu Beginn so gut lief, haben wir dann kurzfristig ein wenig um geplant.“ Bei der achten Veranstaltung teilte er sich das Cockpit des BMW Z4 von Adrenalin Motorsport mit Daniel Zils (Bendorf) und holte den sechsten Klassensieg in der V5. „Das Fahren in der Serie hat großen Spaß gemacht. Ich komme wieder und werde im nächsten Jahr versuchen, meinen Titel zu verteidigen.“

Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS) siegte in der RS3A zum achten Mal, doch da diese Klasse während der Saison mit deutlich weniger Startern besetzt war, reichte es nur zur Vizemeisterschaft. Löhnert: „Ich bin trotzdem sehr zufrieden. Es war eine erfolgreiche Saison, mehr konnte ich aus eigener Kraft nicht erreichen.“. Auch die drittplatzierten Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) hatten dasselbe Problem. Das Duo gewann acht Mal die Klasse H6, scheiterte aber an den geringen Teilnehmerzahlen. „Es war ein gutes Jahr. Das Auto hat prima funktioniert, es gab keinen Ausfall. Was wollen wir mehr.“
Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 911 GT3 Cup) holte sich beim letzten Lauf Saisonsieg Nummer sechs, damit sicherte er sich auch den RCN Gesamtsieger-Cup. „Ich bin heute etwas vorsichtiger gefahren, da ich mir keinen Ausfall leisten konnte. Angesichtes des großen Starterfeldes, ging es heute auf der Strecke aber relativ ruhig zu.“ Im Ziel hatte er fast drei Minuten Vorsprung auf den Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3). Dritter wurde Black-Falcon-Pilot „Gerwin“ (Niederlande, Porsche 991), der die Klasse V6 gewann.
RCN Sportleiter Karl-Heinz Breidbach: „Es war das gute Finale einer spannenden Saison 2014, wir sind mit diesem Jahr sehr zufrieden.“
Nordschleifenlizenz
Ab 2015 wird es eine zweistufige Nordschleifenlizenz geben, die für die Teilnahme an VLN Rennen, Qualifikationsrennen 24 H, und für das 24 Stunden Rennen Bedingung ist.
Die Rundstrecken Challenge ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Hier sind weiterhin die Teilnehmer mit der Nat. A-Lizenz teilnahmeberechtigt.
Für die RC Teilnehmer, die für 2015 die Nordschleifenlizenz Stufe B beantragen wollen, gelten folgende Voraussetzungen.
3 RC Veranstaltungen unter den 50% in der Klasse innerhalb von 24 Monaten
oder
2 RC Veranstaltungen unter den 50% in der Klasse innerhalb von 24 Monaten und das RCN Rennen „Schwedenkreuz“ in Wertung.
Eine RC oder das RCN Rennen ersetzen keine Ergebnisse der VLN Läufe für die Lizenz-Übergangsregelung in 2015.
Weitere Infos unter www.dmsb.de NEWS 3
Die Sportleitung
Enger Kampf um den Meistertitel
Spannendes Finale der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014.
Die Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014 erlebt in dieser Saison ein spektakuläres Finale. Bei der achten Veranstaltung „Nordeifelpokal“, ausgerichtet vom Motor-Club Roetgen e.V. im ADAC, treten noch mehrere Teams mit berechtigten Chancen auf den Meistertitel an. Über 160 Teilnehmer haben ihre Nennung abgegeben. RCN Sportleiter Karl-Heinz Breidbach: „Das wird ein spannender Finallauf. Ich hoffe auf einen fairen Kampf auf der Strecke. Dann können wir am Ende einen würdigen Meister der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie feiern.“
Nach dem achten Lauf kommt ein Streichresultat in der Wertung zur Anwendung, nur die besten sieben Ergebnisse werden eingerechnet. Deshalb haben auch die lange in der Meisterschaftstabelle vorne liegenden Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) aus der Klasse H6 nur Außenseiterchancen. Ihre Klasse hatte bisher regelmäßig nur wenig Teilnehmer und entsprechend geringe Punktzahlen wurden vergeben. Die zehn genannten Starter für das Finale kommen zu spät, das Duo muss auf Fehler der Konkurrenz hoffen.

Der Meisterschaftsfavorit heißt Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) aus der gut besetzten Klasse V5. Diesmal hat er wieder Daniel Zils (Berndorf) als Partner. Wenn er die mit neun Fahrzeugen besetzte Klasse gewinnt, ist ihm der Titel nicht mehr zu nehmen. Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS) aus der RS3A muss auf einen Patzer hoffen, dann liegt er an Ende in der Meisterschaft vorn, sofern er die Klasse gewinnt. Sollte auch der zweite Titelaspirant Federn lassen, stehen Christian Konnerth/Matthias Unger (Winnenden/Heusenstamm, BMW 325i) aus der V4 bereit, um mit einem weiteren Klassensieg den Titel zu holen.
Größte Chancen auf den Gesamtsieg müssen Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 911 GT3 Cup) eingeräumt werden, der schon fünf Mal in dieser Saison erfolgreich war. Mit dem sechsten Triumph will er den RCN Gesamtsieger-Cup holen, den er bereits auch 2013 gewann. Für einen Platz in der Spitzengruppe sind ebenfalls Carsten Knechtges/Josef Knechtges (Mayen, Porsche 997 GT3 Cup), Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3), Claudius Karch (Mannheim, Porsche Cayman S) oder Löhnert und Wagner/Schellhaas gut. Auch die beiden Porsche Piloten „Gerwin“ (Niederlande) und Dieter Weidenbrück (Wesseling) peilen wieder Ränge in den Top 10 an.
Darüber hinaus werden weitere fünf Titel bei der letzten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014 vergeben: RCN Junior-Trophy, RCN-Teamwertung, RCN Light, RCN Ladies-Trophy und RCN Senioren-Cup.
Zeitplan „Nordeifelpokal“
Freitag, 26.09.2014
17.00-20.00 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches FL, Kesselchen)
17.00-20.30 Uhr – Technische Abnahme (Historisches FL, Box 20/21)
Samstag, 27.09.2014
08.30-11.30 Uhr – Dokumenten-Abnahme (Historisches FL, Kesselchen)
08.30-11.45 Uhr – Technische Abnahme (Historisches FL, Box 20/21)
11.50 Uhr – Fahrerbesprechung (Historisches FL, vor Box 20)
12.30 Uhr – Start (vor T13)
17.00 Uhr – Aushang der Ergebnisse (Bistro-Zelt, FL 1)
17.30 Uhr – Siegerehrung (Bistro-Zelt, FL 1)
Wie bereits im vergangenen Jahr dient die Eventfläche 4 direkt vor dem Dorint Hotel als Abladeplatz, von dem aus die Wettbewerbsfahrzeuge ins Historische Fahrerlager gefahren werden.


















