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Dies wurde mit dem Bulletin 2 zur RCN Serienausschreibung berichtigt.
UPDATE: RCN 3-Stunden-Rennen „Schwedenkreuz“
Die Ausschreibung und das Nennformular für das RCN Rennen „Schwedenkreuz“ am 18./19. Oktober 2014 sind jetzt unter Termine verfügbar.
UPDATE: Das Bestellformular für die Boxenplätze ist nun ebenfalls online.
Noch keine Entscheidung im Titelkampf
Fünfter RCN-Saisonerfolg für Christopher Gerhard.
Nach dem Ende der siebten Veranstaltung „Bergischer Schmied“ der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014 gab es zwei wesentliche Erkenntnisse. Die Entscheidung im Titelkampf ist auf das Finale vertagt worden, mehrere Teams und Fahrer haben noch realistischen Chancen auf die RCN-Meisterschaft. Der überragende Fahrer der Saison heißt Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 911 GT3 Cup), der bei seinem sechsten Start bereits zum fünften Mal siegte und gute Chancen hat, den RCN Gesamtsieger-Cup, den er bereits 2013 holte, erneut zu gewinnen.
Die Witterungsbedingungen in der Eifel waren an diesem Tag nicht einfach. Es herrschten durchaus angenehme Temperaturen, aber dank zahlreicher dunkler Wolken am Himmel drohte Regen. Der setzte prompt auch gut eine Stunde nach dem Start ein. Allerdings war der Niederschlag nie so stark, dass ein Wechsel auf Regenreifen sinnvoll erschien. Das Fahren auf der feuchten Strecke stellte für die Teilnehmer aber eine anspruchsvolle Aufgabe dar. RCN Sportleiter Karl-Heinz Breidbach: „Nur eine Woche nach der letzten Veranstaltung waren wir mit den 125 Startern sehr zufrieden. Die Teilnehmer waren heute sehr diszipliniert unterwegs. Da noch keine Meisterschaftsentscheidung gefallen ist, freue ich mich auf ein spannendes Finale.“
Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) konnten mit dem siebten Erfolg in der Klasse H6 die Spitzenposition in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring mit 63,96 Punkten verteidigen. Auch Stefan Göttling (Solingen, Honda Civic Type R) siegte erneut in der Klasse RS3 und belegt mit 63,39 Punkten weiterhin Platz zwei. Doch die beiden Führenden haben nach der nächsten Veranstaltung, wenn ein Streichresultat in die Wertung mit einfließt schlechte Karten. Sie müssen mehr Punkte streichen als die Konkurrenz und können noch überholt werden.

Die Titelfavoriten folgen auf den Rängen drei, vier und sieben. Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) aus der V5, der mit Norbert Fischer (Köln) die Klasse gewann, hat mit 63,11 Punkten die beste Ausgangsposition. Allerdings ist Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS) aus der RS3A mit 62,86 Punkten nicht weit entfernt. Auch Christian Konnerth/Matthias Unger (Winnenden/Heusenstamm, BMW 325i) aus der V4 mit 55,57 Punkten haben noch Chancen, da sie nach dem Ausfall im vierten Lauf noch einmal voll Punkten können. Voraussetzung für alle Favoriten ist aber, dass beim Finale ein Klassensieg eingefahren wird. Fehler darf sich keiner leisten, darauf wartet die Konkurrenz. Die Titelverteidiger Christian Scherer/Stefan Schmickler (beide Bad Neuenahr, BMW 318 iS) haben keine Chance mehr. Nachdem sie mangels Startern aus der H3 in die V4 gewechselt waren, bedeutete dort Rang zwei das Ende aller Hoffenungen. Auch für Claudius Karch (Mannheim, Porsche Cayman S) endeten die Titelträume nach einer Kollision im Bereich Hatzenbach: „Das war’s.“
Gesamtsieger Gerhard setzte sich vom Start weg mit extrem schnellen Rundenzeiten an die Spitze des Feldes. Der Viersener wollte die neun Sprintrunden an diesem Tag in Rekordzeit zurücklegen. Der Plan funktionierte allerdings nur so lange, bis der Nieselregen einsetzte. „Schade, ich war schnell unterwegs. Heute hätte es mit der Rekordfahrt klappen können. Aber am Wetter kann man nichts machen. Ich bin im 2. Abschnitt nur noch auf Sicherheit nach Hause gefahren. Ich freue mich natürlich über den Sieg und möchte gerne wie in 2013 den Gesamtsieger-Cup holen.“
Den zweiten Rang belegte Black-Falcon-Pilot „Gerwin“ (Niederlande, Porsche 991), der die Klasse V6 gewann. Speziell als die Strecke glatt und rutschig war, fuhr der Niederländer konstant schnelle Runden und ließ seinen Konkurrenten keine Chance: „Ich mag solche Bedingungen, das passt. Allerdings war auch das Auto richtig gut.“ Als Dritter kam Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3) ins Ziel: „Endlich habe ich einen Platz unter den besten Drei geschafft. Das macht mich stolz, obwohl ich mir heute einen Rückspiegel abgefahren habe.“
Platz vier ging an Löhnert, der wieder keinerlei Probleme meldete: „Ich bin sehr vorsichtig gefahren. Hauptsache ich habe die Klasse gewonnen.“ Josef Knechtges/Carsten Knechtges (Mayen, Porsche 997 GT3 Cup) kamen auf Rang fünf ins Ziel: „Die Bedingungen waren nicht einfach, aber wir sind angekommen.“ Als Sechster folgte Dieter Weidenbrück (Wesseling, Porsche 991), der erstmals in der Klasse RS6 startete und dort auch gewann.
Uli Berg (Ruppichteroth, Porsche 997 GT3 Cup) fuhr auf Platz sieben vor dem schnellen Schweizer Marcel Senn (Seat Leon Cupra) und Volker Wawer (Karlsruhe, BMW M3). Michael Luther/Jan Christopher Kortüm (Barsbüttel/Hamburg, BMW M3) belegten den letzten Top-10-Rang an diesem Tag.
Im RCN Gesamtsieger-Cup hat nach sieben Läufen weiterhin TAM-Pilot Gerhard die Führung inne. Auf den Plätzen dahinter folgen Löhnert vor Gavris und Karch. Platz fünf belegt Weidenbrück.
In der Mannschaftswertung war bei der siebten Veranstaltung die SFG Schönau das beste Team. Dadurch führt die SFG Schönau auch wieder die Tabelle der RCN-Teamwertung 2014 an, nur knapp dahinter knapp Mathol Racing. Im Junior-Cup heißt die neue Führende Lena Strycek (Dehrn, Opel Astra OPC). Dahinter folgen Alexander Brauer (Bonn, Renault Clio) und Jens Esser (Kerpen, Renault Clio)
Tagesbeste bei den RCN Light war diesmal Andrea Heim (Gronau, Renault Clio). Daniel Havermans/Michael Schnatmeyer (Prümzurley/Hiddenhausen, VW Golf) konnten ihre Tabellenführung behaupten, Volker Geburek (Rommerskirchen, BMW 318 iS) liegt auf Rang zwei.
In der RCN Ladies-Trophy hat Lena Strycek ihre Tabellenführung verteidigt. Jessica Schüngel (Schwelm, VW Polo) bleibt weiterhin die erste Verfolgerin. Im RCN Senioren-Cup hat Weidenbrück durch den Klassensieg in der RS6 die Spitzenposition übernommen, Wawer musste sich nicht nur in der Klasse geschlagen geben und liegt nun auf Platz zwei.
Im RCN Hankook Reifen Cup 2014 führt Andrea Heim vor Holger Adrio (Gelsenkir-chen, Opel Astra OPC). Michael Lachmayer (Hürth, BMW 325i) hat sich auf Rang drei vorgeschoben.
Top-Platzierungen für Team Benninghofen
Anstrengende acht Tage liegen hinter dem Team Benninghofen. Zwei RCN Veranstaltungen mit jeweils zwei Fahrzeugen an zwei aufeinander folgenden Samstagen. Ein derartiges Pensum verlangt nach einer guten Vorbereitung und so fuhr nahezu das komplette Team mit neun Fahrern und fünf Rennwagen, nur wenige Tage vor der „Megawoche“, ins belgische Zolder, um auf der dortigen Rennstrecke ausgiebig zu testen. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Zwei Tage vor dem Start zur Westfalen Trophy dann aber eine Hiobsbotschaft: Andre Benninghofen aus Velbert hatte sich einen Hexenschuss zugezogen und war in seiner Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt. Auch ein Arztbesuch änderte daran nichts – ein Start am Wochenende war für ihn unmöglich. Christof Degener überlegte nicht lange und war schnell entschlossen, die Veranstaltung auf der anspruchsvollen Nürburgring-Nordschleife auch alleine zu bestreiten.
Der Start verlief unproblematisch. Der Hattinger Architekt fuhr mit dem Honda Civic Rundenzeiten, die gut für einen Spitzenplatz waren. Aber würde auch die Fitness für fünfzehn anstrengende Runden ausreichen? „Konditionell war es eigentlich kein Problem,“ erklärte Degener nach dem Rennen. „Allerdings war der erste Stint sehr komisch zu fahren. Viele Gelbphasen und Unfälle. Das hat mich immer wieder rausgebracht.“ Nach der obligatorischen Tankpause konnte er seine Rundenzeiten noch erheblich verbessern. Von um die 8.50 Minuten in der Anfangsphase steigerte er sich stetig bis auf 8.31 Minuten in der letzten Sprintrunde. In der Addition ergab das den guten 3. Platz von zwölf Startern in der Klasse H4. Christof Degener war mit seiner Leistung zufrieden: „Eigentlich bin ich ganz gut klar gekommen, aber eines ist sicher – mit Andre macht es mir mehr Spaß“.

Auch der zweite, vom Team Benninghofen betreute Wagen kam ohne Probleme ins Ziel. Startfahrer Markus Funke (Lippstadt) war vom Handling des BMW E46 M3 vollauf begeistert: „Toll! So macht das Fahren richtig Freude.“ Nach der Tankpause übernahm Marc Bröcker (Wuppertal) den M3 und beendete die Veranstaltung nach kontinuierlichen Rundenzeiten auf dem 4. Platz in der Klasse RS6.
Nur eine Woche später trafen sich die RCN Teams schon wieder am Nürburgring, zum 7. RCN Lauf „Bergischer Schmied“. Andre Benninghofens Gesundheitszustand hatte sich stabilisiert und er fühlte sich wieder besser. „Lass ihn mal rollen,“ beschwichtigte Christof Degener mögliche Zweifler. „Wenn wir dann auf die Stoppuhr schauen, wissen wir, ob er wirklich fit ist.“ Anders als sonst üblich, sollte diesmal Benninghofen den Startturn fahren: „Wenn es wirklich Probleme mit dem Rücken geben sollte, können wir das im ersten Stint besser handeln.“ Im zusätzlich ausgepolsterten Rennsitz aber machte Andre Benninghofen eine gute Figur und fuhr Topzeiten. Zum Tankstopp übergab er den Honda Civic Type R auf dem zweiten Platz liegend an Christof Degener. Auch dieser machte seine Sache gut und fuhr einen fehlerfreien Turn. Diese Leistung wurde mit dem 2. Platz in der Klasse H4 belohnt. „Damit sind wir sehr zufrieden,“ gaben Degener und Benninghofen unabhängig voneinander zu Protokoll.
Als Einzelkämpfer war diesmal Markus Funke unterwegs. „Ich bin sehr gespannt,“ gab sich der Lippstädter vor dem Start locker. „Hauptsache am Ende ist alles noch heile.“ Auf dem BMW M3 fuhr auch er ein fehlerfreies Rennen und wurde am Ende guter Vierter.
Durch die aktuellen Erfolge zusätzlich angespornt, bereitet sich das Team Benninghofen nun auf das RCN Finale am 27.9.2014 vor.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „Team Benninghofen”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Solides Ergebnis bei schwierigen Bedingungen
Ronja Assmann (Golßen) und Daniel Engl (Burghausen) belegten beim siebten Saisonlauf zur RCN Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring den vierten Platz von sieben Startern bei den Produk-tionswagen bis 2000 ccm. Die beiden dmsj Youngster wechselten sich, wie gewohnt, am Steuer des Automobile Theisen-Opel Astra G OPC ab. Bei teilweise schwierigen Witterungsbedingungen ging das Duo keine unnötigen Risiken ein und hatte nach 15 Runden (=312,48 Kilometern) knapp neun Minuten Rückstand auf den Klas-sensieger.
„Der Astra wurde ohne Schrammen und Beulen heil ins Ziel gebracht, das ist die Hauptsache“, sagte der dmsj Fachberater Christopher Bartz. „Unser großes Ziel ist das 24 Stunden-Rennen 2015, daher bin ich mit dem heutigen Ergebnis zufrieden. Daniel hat auf Slicks bei teilweise starkem Regen eine gute Leistung gezeigt. An Ronjas Rundenzeiten müssen wir noch etwas arbeiten, da ist si-cherlich noch Potential.“

Bei perfekten äußeren Bedingungen starteten 124 Teams in den vorletzten RCN-Saisonlauf. Assmann übernahm zunächst das Steuer, während Engl auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Für den 20-jährigen war es der erste Einsatz seit dem 5. April. „Auf der Strecke war viel Platz. Man merkte, dass rund 40 Autos weniger unterwegs waren als am letzten Samstag. Ich kam gut zurecht, auch wenn die Zeiten das nicht unbedingt widerspiegeln“, sagte die 18-jährige, die sich beim Team Automobile Theisen sowie ihrem persönlichen Partner STS Scan-Truck-Service aus Kleinkoschen bedankte.
In der zweiten Rennhälfte übernahm Engl das Lenkrad, während Assmann planmäßig das Cockpit verließ. Bei seinem erst zweiten Einsatz mit dem Theisen-Opel Astra blies der Burghausener zur Aufholjagd und konnte noch drei Plätze gutmachen. Im 13. Umlauf markierte Engl die zu diesem Zeitpunkt schnellste Rundenzeit der Klasse. „Die Slicks waren für den Regen nicht gerade ideal. Aber der Wechsel auf Regenreifen hätte mehr Zeit gekostet, als auf Slicks durchzufahren. Das war heute die Feuertaufe für mögliche Wet-terkapriolen bei den 24 Stunden. Ich bin zufrieden, die Lernkurve geht weiter nach oben.“
Beim RCN-Finale am 27. September nehmen Daniel Engl und Felix Günther (Velbert) am Volant des Automobile Theisen-Opel Astra Platz. Für alle vier dmsj Youngster, also auch inklusive Niklas Meisenzahl aus Bordelum, findet dann am 25. Oktober die VLN-Premiere statt.
Hinweis: Der Text ist eine Mitteilung des „dmsj”. Der Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring e.V. wider.
Christopher Gerhard holte fünften Sieg in Serie
Patrick Wagner/Daniel Schellhaas blieben Tabellenführer vor dem Finale.
Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 911 GT3 Cup) siegte bei seinem sechsten Start in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2014, bei der siebten Veranstaltung „Bergischer Schmied“ ausgerichtet vom Bergischen Motor-Club e.V. im ADAC, zum fünften Mal in dieser Saison. Bei schwierigen äußeren Bedingungen starteten 125 Teilnehmer. Es herrschten angenehme Temperaturen, doch am Himmel hingen dunkle Wolken. Gut eine Stunde nach dem Start setzte leichter Regen ein, der immer wieder aufhörte. Die Strecke war dadurch glatt und schmierig, ein Wechsel auf Regenreifen aber nicht sinnvoll. RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger: „Angesichts der schwierigen Streckenbedingungen während der zweiten Hälfte der Veranstaltung haben die meisten Teilnehmer eine disziplinierte Vorstellung gezeigt. Für das Finale würde ich mir allerdings besseres Wetter wünschen.“

Gerhard setzte sich von Anfang an mit extrem schnellen Rundenzeiten an die Spitze des Feldes. Als der Regen einsetzte, konnte er sich darauf beschränken, den Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen. „Ich wollte heute die neun Sprintrunden in Rekord-zeit zurücklegen. Der Anfang war absolut toll. Dann kam aber der Regen.“ Mit dem Erfolg baute Gerhard seine Führung im RCN Gesamtsieger-Cup aus. Auf Rang zwei fuhr Black-Falcon-Pilot „Gerwin“ (Niederlande, Porsche 991), der die Klasse V6 gewann. Mit konstant schnellen Runden ließ er zahlreiche stärkere Fahrzeuge hinter sich: „Das waren heute meine Bedingungen. Das hat Spaß gemacht.“ Als Dritter kam Lucian Gavris (Grasbrunn, BMW M3) ins Ziel: „Das war meine erste Platzierung unter den besten Drei, da muss ich wohl zufrieden sein.“
Patrick Wagner/Daniel Schellhaas (Ofterdingen/Mössingen, BMW M3) verteidigten mit dem siebten Erfolg in der Klasse H6 die Tabellenführung in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring mit 63,96 Punkten. Auf Platz zwei folgt Stefan Göttling (Solingen, Honda Civic Type R) aus der Klasse RS3 mit 63,39 Punkten. Doch die großen Favoriten auf den Titel folgen auf den Rängen drei und vier: Christian Büllesbach (Königswinter, BMW Z4) aus der V5 mit 63,11 Punkten und Marcus Löhnert (Düsseldorf, Audi TTS) aus der RS3A mit 62,86 Punkten. Denn am Saisonende fließt noch ein Streichresultat in die Wertung ein. Da die beiden Letztgenannten in größeren Klassen starten, können sie, vorausgesetzt es folgt beim Finale ein weiterer Klassensieg, die Führenden noch überholen. Außenseiterchancen haben auch noch Christian Konnerth/Matthias Unger (Winnenden/Heusenstamm, BMW 325i).


















